Das kommt davon. 5.
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Das kommt davon. 5.

Doch der Ute, dem kleinen Luder langt das scheinbar noch nicht. Sie will scheinbar auch noch eine andere Erfahrung sammeln. Doch erst muss sie sich ja etwas erholen. Eine gewisse Zeit unterhält man sich über alles Mögliche, Beruf Hobby und ähnliches. Auch geht man mal geschlossen ins Wasser, um sich etwas abzukühlen. So ist es dann auch nicht ausgeblieben, dass man nun nicht mehr so arg geordnet beisammen sitzt.

Da ist es, dass die Ute wie aus Zufall doch bei der Elli sitzt. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn die Ute nur ihre Finger bei sich halten könnte. Erst sieht es ja noch wie eine Spielerei aus, doch dann wird die Ute aber doch etwas zudringlicher. Doch der Elli scheint es zu gefallen, denn die erwidert dies auf einmal. Auch für die Elli scheint dies eine neue Erfahrung zu sein, der sie scheinbar nicht abgeneigt ist. Die Streicheleinheiten der Ute werden ja doch immer intimer. Bis, bis, ja bis sich die Gesichter doch sehr nahe kommen.

Die anderen bekommen es erst gar nicht mit in ihren Unterhaltungen. Die zwei küssen sich auf einmal, als wären sie ein ganz junges Liebespaar. Erst, als sich die zwei am Boden rollen, da sehen die anderen erst richtig, was da mit den beiden los ist. Am meisten ist nun doch der Karl erstaunt. Das hat er nun von seiner Elli doch nicht erwartet. Ja, wenn es der Hans gewesen wäre, das hätte er doch gleich verstanden, aber so, so kennt er seine Elli nun doch nicht. Das hat sie ja nicht einmal so richtig mit der Inge gemacht. Oder hat er da etwas verpasst?

Doch auch der Gerd und die Anna sind über ihre Tochter erstaunt. So ganz aus der Unterhaltung heraus, ohne etwas Schamgefühl, mit einer Frau, die sie doch erst eben gerade kennen gelernt hatte. Ist die Jugend denn wirklich heute so frei? Die anderen anwesenden wollen aber nun doch wissen, wo dies hinführen soll. Sollen die zwei ihnen sich doch ein schönes Lesbenspiel vorführen.

Beim Küssen ist es ja auch nicht geblieben. Erst etwas zaghaft, doch dann immer fordernder wandern die Hände von beiden am ganzen Körper der anderen rauf und runter. So, als ob sie etwas suchen würden. Wissen doch die beiden, wo die Brüste und sonst was ist. Aber so soll es ja bei Frauen so sein, die sich gegenseitig lieben. Nein, diese Erfahrung hab ich noch nicht gemacht. Da kann ich nicht mitreden. Auch mein ganzer Umkreis hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert. Doch halt, aus dem Internet weiß ich da so einige. Aber da wird ja so manches gesagt. Ob das auch immer stimmt?

Wie dem auch nun so sei, die zwei scheinen sich so richtige zu vergnügen. Und das nicht nur mit ihren Fingern. Da ist doch die Ute nun in der unteren Etage. Da küsst sie sich so rund um ihre Vagina. Nur ihre Finger streichen ganz sanft über die intimen Lippen. Das Ganze sieht aus, als ob sie sich selbst an der Elli entdecken wolle. Ganz gespannt schaut sie, wie die Elli reagiert, wenn sie jedes Mal an ihre Klitoris kommt. Da muss sie doch auch einmal sehen, was so hinter den Schamlippen wirklich kommt. Unterricht ist Unterricht. Doch die Praxis ist nun doch mal etwas anderes.

„Ute, da musst du mal so richtig mit deiner Zunge rein. Das wird ihr bestimmt gefallen. Und oben, das kleine runde Ding, da musst du auch mit der Zunge drüber streichen.“

Immer diese guten Ratschläge von Leuten, die doch vom anderen Geschlecht sind, und die eigentlich gar keine Ahnung davon haben. Die können doch nur sagen, wenn es ihnen so schön an ihrer Eichel juckt. Aber weil es der Papa gesagt hat, der hat doch die Mama auch schon so mit seiner Zunge ganz lieb gehabt. Sachte, ganz vorsichtig setzt sie nun an. Schon zuckt und stöhnt da die Elli etwas.

„Ja Ute, mach weiter, ich will es ja.“

Na, wenn das so ist, die Elli will es ja, dann macht sie nun weiter. Und bei diesem Weitermachen, da erregt sich die Ute nun auch wieder. Ein komischer Geschmack ist das aber. Ähnlich wie bei dem Sperma. Aber wenn es doch der Elli so gefällt. Und andere mache das doch auch. Ja, der Papa hat das bei der Mama ja auch so gemacht. Nur, so ganz direkt hat sie das nun doch nicht gesehen. So nah war sie nun auch wieder nicht. Wenn die das gesehen hätten, dass sie spannt. Das hätte bestimmt Ärger gegeben.

Doch mit ihrer Erregung steigt auch ihre Lust. Jetzt will sie es aber doch ganz genau wissen. Tief taucht sie nun in die Vagina der Elli ein.
Diese Nässe scheint ja nun überhaupt nicht auf zu hören. Bei jedem Lecken kommt immer wieder etwas nach. Und wenn sie dann an dieses runde, feste Etwas kommt, da zuckt die Elli doch immer wieder. Fast will sie schon aufhören, aber ihre Lust und Gier lässt sie immer weiter machen. Und noch etwas wundert die Ute. Die Elli hebt immer wieder ihr Becken, so, als wolle sie dem Mann mit seinem Penis entgegen kommen.

Doch dann sackt die Elli auf einmal in sich zusammen. Einen ganz herrlichen Orgasmus hat sie gerade. Auch das muss nun die Ute erst verstehen. Nur, dadurch, dass sie die Elli mit ihrer Zunge berührt hat, hat die Elli einen Orgasmus. Erstaunt schaut sie nun auf ihre Eltern.

„Ute, das hast du ganz gut gemacht. Schöner hätte es deine Mutter der Elli auch nicht machen können. Und wie du sie erst verführt hast. Wir haben das ja erst gar nicht gesehen. Kind, das darfst du dir ruhig in Erinnerung behalten.“

Nun, so ist dort, in der alten Kiesgrube so einiges geschehen. Ja, und man hat sich auch nicht für irgendwann verabredet. Mag es der Zufall bringen, dass sie sich wieder treffen. Aber man hat zu Hause noch einige Male darüber gesprochen. Nun ist die Scheu, nackt vor andern zu sein gänzlich verschwunden. Da kommt der Karl mit einer neuen Überraschung heim. Ihm hat da jemandem ein Geheimtipp gegeben. Nur, man müsse sich dort einbuchen lassen. Doch für dieses Jahr, sei alles schon ausgebucht.

Nun gut, im Herbst haben sie dann sofort die Buchung vorgenommen. Zwei Wochen wollte der Karl gleich buchen, aber das geht nicht. Aber, er könnte die zweite Woche als Vormietrecht erwirken. Da wäre da nur ein Umzug innerhalb des Hotels notwendig. Am Komfort würde sich aber nichts ändern. Also gut, der Urlaub für das kommende Jahr ist hiermit gesichert. Wenn es ihnen gefällt, dann sind sie im nächsten Jahr zwei Wochen an der Südfranzösischen Küste am Mittelmeer.

Natürlich haben sie nun alles genau erforscht, was es mit diesem Geheimtipp auf sich hat. In der Nähe von Sete soll es sein. Nur für Erwachsene soll es sein, Kinder sollen da nicht stören. Und es soll ein reines FKK-Paradies sein. Nun gut, wenn das so ist, dass keine Kinder da sind, dann kann man auch mal ein wenig freier mit sich sein. Doch das, was sie dann dort erwartet hat, das haben sie sich so nun doch nicht vorstellen können.

Gegen meine Gewohnheit breche ich nun hier ab. Ich muss erst fragen ob ich den Urlaub auch berichten darf.




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