Darf der Onkel mit der Nichte...? II
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Darf der Onkel mit der Nichte…? II

Für mich war die Antwort auf ihre Frage klar: Der Onkel durfte mit der Nichte, vor allem wenn sie so geil war. Ich wachte irgendwann in der Nacht auf, roch ihre Haut, spürte ihre Hand unter der Decke zwischen meinen Beinen. Ihr heisser Körper lag dicht neben mir. Mein Schwanz reagierte sofort und wurde hart. Ich genoss den Augenblick, bewegt mich nicht, schlief wieder ein.

Am Morgen wurde ich geweckt, weil mein Schwanz gewischt wurde, ganz sanft. Ich liess meine Augen geschlossen, musst aber zunehmend schneller atmen. Sie merkte das natürlich und wichste schneller, härter. Als sie dann meine Eier in die Hand nahm, sie leicht presste, massierte, öffnete ich die Augen. Sie grinste mich an, ich spürte ihren Atem auf meiner Brust. Sie zerret die Decke weg und setzte sich auf mich. Ich stöhnte, denn sie hatte sich dabei gleich meinen Schwanz in ihre Möse gesteckt. Sanft ritt sie auf mir, ich umfasste vorsichtig ihre baumelnden Brüste, saugte an ihren Nippeln, wenn ich sie erreichte und schliesslich küssten wir uns. Sie bewegte sich plötzlich schneller, dann gar nicht mehr. Ich schaute ihr fasziniert ins Gesicht. Die geschlossenen Augen, die verschwitzten Haare, der verkniffene leicht geöffnete Mund – und dann zitterte sie wieder. Ihre Schenkel pressten sich gegen meine Hüften und keuchend kam sie. Ich spürte vor allem, wie es nass wurde zwischen unseren Körpern.

Als sie wieder ruhig atmete, stieg sie von mir unter. Sie presste sich an mich, ihre Hand umfasste weiterhin meinen nassen Schwanz. Dann schaute sie mich an und forderte mich auf, selber zu wichsen. «Ich will zuschauen, wie du spritzst.» Ich war erstaunt, doch wollte ich wirklich abspritzen. Ihren Wunsch erfüllte ich gern. Langsam steigerte ich das Tempo und als ich leise stöhnte, sagte sie leise «gib mir deinen Samen, spritz mich voll» und ich spritzte ihr ins Gesicht, da sie den Kopf auf meinem Bauch hatte. Mehrere Fontänen zierten dann ihr grinsenden Gesicht, verklebten ein Auge und Haare, klebten an ihrem Kinn.

Ich huschte sofort ins Bad, als sie mich küssen wollte. Ich hatte keine Lust, mein eigenes Sperma am morgen früh im Mund zu haben! Unter der Dusche überlegte ich, wie geil es doch war, mit der Nichte in die Ferien zu fahren. Was nach dieser Woche passiert, daran wollte ich nicht denken.

Beim Frühstück war sie munter wie noch nie. Sie wollte alles mögliche unternehmen, ich hingegen nur am Pool liegen. Wir gingen also getrennte Wege heute. Als ich schon nach dem Mittag mal ins Zimmer zurück ging, um mein iPad anzuschliessen, hörte ich schon im Vorraum komische Geräusche. Als ich im Zimmer stand musste ich grinsen. Der schwarze Kellner von gestern Abend lag auf meiner Nichte, fickte sie wie ein Roboter, rammte ihr seinen Schwanz in die Möse, das sie zum Keuchen und Quietschen brachte. Der Gegensatz der hellen und dunklen Haut war schon geil anzusehen. Als sie mich entdeckte, grinste sie leicht beschämt. Ich deutet ihr aber an, weiterzumachen. Ich hatte ja kein Recht auf Exklusivität  – Zudem gönnte ich ihr die Erfüllung des Wunsches nach einem schwarzen Schwanz.

Diesmal zeigte er mehr Ausdauer. Und er sah mich erst, als er aufstand, meine Nichte auf den Bauch drehte und ihre Hüften zu sich zog. Doggystyle stehend fickte er sie von hinten weiter, sein Körper klatschte jeweils gegen ihren Arsch. Ein geiler Anblick, er grinste mich dabei sogar an. Ich stöpselte mein iPad ein, ging auf den Balkon raus. Es reichte, wenn ich die Geräusche hörte… wobei mein Schwanz nach einigen Minuten ziemlich hart war. Als es ruhiger wurde und das Rauschen der Dusche verklungen war, kam sie raus auf den Balkon, nur mit dem gestreiften Bikinihöschen verdeckt. Ich begutachtete ihre wippenden Brüste, nickte anerkennend, was sie verlegen machte. Sie haute mich gegen die Schulter und meinet «Keine blöde Bemerkung! Ich war eben geil.»

Ich griff ihr zwischen die Beine, fühlte die Hitze, und meinte nur «Immer noch geil.» Sie setzte sich in den zweiten Liegestuhl, die Füsse aufs Geländer. Ich sah, dass sie sah, dass mein Schwanz hart war. Doch niemand sagte was. Nach einigen Minuten fiel mir auf, dass ihre Nippel steif geworden waren. Ich grinste. Es vergingen nochmals einige schweigende Minuten, dann stand ich auf, kniete mich auf den Boden vor dem Balkongeländer und zog ihren Slip zu den Knien runter. Ich drückte meine Lippen auf ihre Möse, schmeckte ihr Geschlecht, spürte ihre Nässe, ihre Hitze, ihre Geilheit, drückte ihr meine Zunge in ihr Loch, und spielte mit den leicht schrumpeligen Schamlippen, die ausrasiert vor meinem Gesicht waren. Ich schaute ihr dabei in die Augen, das Gesicht aus meiner Optik flankiert von ihren Titten.

Ich hatte Ausdauer, leckte ihre Möse immer weiter, bis sie nachgab und die Augen schloss. Ich machte schneller, schob ihr dabei noch einen Finger in ihren Arsch. Nun folgte ein Doppelfick Fotze-Arsch mit Zunge und Fingern, der sie fast augenblicklich kommen liess. Ich spürte zuerst ein leichtes Zittern in den weichen Schenkeln seitlich meines Kopfs, bis sie mich festklammerte und vollsaute. Keuchend, möglichst leise, aber heftig. Sie schaute mich zwischen ihren Knien hindurch an, leicht glasiger Blick, verschwitzte Haare. Da konnte ich nicht wiederstehen: Ich richtete mich halb auf, legte mich auf sie, zwischen ihre gespreizten Beine und versenkte meinen harten Schwanz in ihrer nassen Möse.

Ich hatte keine Lust, auf sie Rücksicht zu nehmen, ich fickte nur für mich, nutzte ihr nasses Loch zu meiner Befriedigung. «Komm Onkel, fick mich.» Dieser Satz und ihr Gesicht, ganz nah, ihr warmer Atem, und schon spritzte ich in ihrer Fotze ab. Ich wollte immer so weitermachen, ficken und spritzen, doch auch mein Schwanz wurde einmal schlaff. Leider. Ich kniete auf den Boden, ziemlich erhitzt und verschwitzt. Sie hielt mir quasi ihre Vagina hin, glänzend von ihrem und meinem Saft, einige Spermatropfen klebten an ihren Schamlippen, die sie mit den Fingern verschmierte.

Plötzlich sprang sie wie gestochen auf und verschwand im Zimmer. Ich schaute ihr erstaunt nach, wie sie davon hüpfte, den Slip zwischen den Knien unten. Ich starrte natürlich auf ihre Arschbacken. Erst dann wurde mir bewusst, dass sich auf dem rund 20 Meter gegenüberliegenden Gebäude mit weiteren Hotelzimmern mindestens drei Leute auf ihren Balkonen befanden und rüberglotzten. Einer machte wichsende Bewegungen und ich winkte ihm zurück…

Mittlerweile hatte auch mein iPad wieder genug Energie, um bis zur Schlacht am Abendbuffet durchzuhalten. Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen an einem der kleinen Pools und kühlten uns im Wasser ab. Ich konnte aber auch unter Wasser meine Hände nicht von meiner Nichte lassen. Ich spürte immer irgendwo ihren Körper, die Hüfte, den Arsch oder griff auch mal sanft zwischen ihre Schenkel.…




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