Bernhard
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Bernhard




Durch Stimmen Gemurmel werde ich wach, der Platz neben mir ist leer. Hans hat Besuch und sie sitzen in der Küche. Ich stehe auf und ziehe mir einen Bademantel über. Dann gehe ich in die Küche. Dorf sitzt Hans mit seinem besten Freund Bernhard am Küchentisch bei einer Tasse Tee. Hans trägt seine weiße Unterwäsche und sitzt wie immer breitbeinig am Tisch, Bernhard sitzt neben ihm, ihre Knie berühren sich. Ich sage Hallo und Hans nimmt mich in den Arm. Seine große Hand greift in meinen Bademantel und fasst mir zärtlich an den Sack. Er öffnet den Gürtel und ich stehe halbnackt in der Küche.

Bernhard leckt sich die Lippen. Er schaut mit großen Augen auf meinen mittlerweile halbsteifen Pimmel. Seine Hände liegen in seinem Schritt und kneten ihn. Hans steht auf und zieht mir den Bademantel aus. Er greift mir an den Schwanz und wichst meine Vorhaut. Ich greife prüfend in seine Unterhose und habe seine Latte in der Hand. Bernhard steht nun auch auf und öffnet seinen Gürtel, er zieht seine Schuhe aus und lässt die Hose runter. Er trägt genau wie Hans eine weiße, lange Unterhose und die ist mächtig vorne ausgebeult. Hans winkt ihn näher ran und greift ihm in den Schritt. Jetzt ziehe die beiden sich ihre Hemden aus und stehen nun halbnackt vor mir, beide sind schön behaart, Bernhard hat eine dunklere Wolle mit weißem Haar zwischen den Titten als Hans, der ist schon völlig grau. Beide haben jetzt eine Hand in der Unterhose und reizen ihre Pimmel.

Hans tritt auf mich zu und greift mir in den Nacken, ich soll mich bücken. Das tue ich gerne und bemerke wie Bernhard mir von hinten an die Eier greift und sie zärtlich liebkost. Hans zieht sich nun die Unterhose runter und tritt vor mich. Sein Schwanz ist nun voll hart und ich nehme ihn in den Mund und fange an ihn zu lutschen. Bernhard zieht meine Arschbacken auseinander und leckt mir durch die Kimme. Dann steckt er mir den Finger in mein Arschloch und weitet es vorsichtig. Ich lasse ihn erstmal gewähren, mal sehen, wie es weitergeht.

Hans entzieht mir seinen Schwanz, ich stelle mich wieder aufrecht hin und drehe mich zu Bernhard um. Ich ziehe ihm seine Unterhose runter und sehe zum ersten Mal seine ansehnliche Latte mit Vorhaut. Er ist auch unter rum behaart, hat aber rasierte Eier. Ich gehe vor ihm in die Hocke und nehme seinen Schwanz in den Mund. Meine Zunge spielt mit seiner Eichel, meine Hand umfasst dabei seinen Sack. Bernhard umfasst meinen Kopf mit beiden Händen und beginnt Fickbewegungen mit seinen Hüften zu machen, er rammt mir seine Latte in den Hals.

Hans stellt sich hinter ihn, er hat seine Unterhose mittlerweile ausgezogen und ist nun völlig nackt. Hans zieht seinen dicken Dödel durch Bernhards Kimme. Bernhard lässt sofort meinen Kopf los und zieht seinen Schwanz aus meiner Kehle. Er steigt aus seiner Unterhose, die bis jetzt an seinen Knien hing und schaut Hans erwartungsvoll an. Hans holt eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und stellt sie auf den Tisch. Bernhard lächelt und legt sich mit dem Bauch nach unten auf den Tisch, seinen Arsch nach oben gereckt, Hans nimmt nun das Öl und ölt ihm das Arschloch ein, Bernhards Pimmel und seine Eier bekommen auch eine Ladung. Bei mir und sich selber tut er das Gleiche.

Nun nimmt er seinen harten Schwanz und dringt durch Bernhards Ringmuskel in seinen Arsch. Bernhard seufzt tief auf. Jetzt hält Hans inne und ich bin dran, ich stelle mich hinter Hans und gehe leicht in die Knie bis ich meine Latte bequem in das Arschoch meines Stiefvaters stecken kann. Mit einem energische Stoß bin ich drin. Das also hat der alte Fuchs gewollt, ficken und gefickt zu werden, alles gleichzeitig. Ich halte still und Hans fängt an zu ficken. Bei jedem seiner Stöße in Bernhards Arsch bewegt sich mein Pimmel in seinem, das muss ein geiles Gefühl für ihn sein. Immer schneller wird gefickt, die gur eingeölten Schwäne flutschen durch die Schliessmukeln. Hans kommt es und mit einem mächtigen Schnaufer bekommt Bernhard das Sperma in den Arsch gespritzt. 2 fette Ladungen landen in Bernhards Darm. Hans hält inne, er ist außer Atem.

Ich ziehe meinen Schwanz aus seinem Arsch, er tritt zur Seite und ich nehme seinen Platz ein. Bernhard ist gut eingeritten und mein Schwanz macht da weiter, wo Hans gekommen ist. Bernhards Arschmöse quitscht laut beim zustoßen und das Sperma von Hans ist ein exzellentes Gleitmittel.

Es dauert nicht lange und bei mir steigt der Spermaspiegel in der Schwanzwurrzel. Hans sieht das und greift mir von hinten an die Eier. Das ist Zuviel und mit einen Aufschrei bekommt Bernhard auch meine Ladung in den Arsch gespritzt. Ich verschnauft und ziehe dann meinen Schwanz aus Bernhards Loch. Er trieft nur so von unserem Spermaschleim, Hans erbarmt sich und leckt ihm das Arschloch sauber. Bernhard ist der Einzige, der noch nicht gespritzt hat. Ich nehme seinen dicken Kolben in die Hand und fange an ihn langsam zu wichsen. Bei seiner Größe kann ich auch beide Hände nehmen. Hans befummelt derweil seinen Sack und steckt ihm den Mittelfinger in den Arsch. Ich wichse stetig und gleichmäßig, Bernhard winselt wieder vor Geilheit. Mit einem Aufbäumen spritzt eine Spermafontäne aus seinem Pissloch, klatscht mir auf die Hände und Unterarme, Hans ist schnell dabei mit seiner Zunge und leckt, soviel er bekommen kann, auf. Wir helfen Bernhard von Tisch und gehen gemeinsam erst mal ins Bad, um uns zu säubern. Danach gehen wir ins Schlafzimmer und legen uns aufs Bett. Wir kuscheln uns aneinander in Löffelchen Stellung, ich darf in die Mitte. Im Nu sind wir eingeschlafen, wir sind alle etwas groggy und haben uns ein Schläfchen verdient.

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