Belohnung (2): Eine Spontane Idee
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Belohnung (2): Eine Spontane Idee




Nur wenige Tage nach der Entjungferung von Sara (18) wollte sie mich (Ben, 24) wieder sehen. Nach kurzem überlegen, ob ich den Kontakt abbrechen sollte entschloss ich sie noch für ein zwei weitere Abende nutzen zu können. Noch hatte sie nur mit mir geschlafen, war also noch recht „sauber”. Klar wäre mir eine neue Jungfrau lieber gewesen und auch wenn ich schon wieder dran war, so würde es vermutlich wieder eine weile dauern, bis ich eine neue ins Bett bekommen würde. Sara schlug vor, dass wir zusammen in ein Möbelhaus gehen könnten, da sie für ihr Zimmer ein paar neue Sachen für ihr Zimmer bräuchte. Auch wenn ich wenig Lust auf einen langweiligen Abend im Möbelhaus hatte willigte ich ein. Das war der Preis den man Manchmal für ein paar mal guten Sex eingehen musste. Ich holte Sie zuhause ab und wir fuhren gemeinsam zum Möbelhaus und begannen den Rundgang. Als wir fast fertig mit dem Rundgang waren und Sara etwas traurig, dass Sie noch nichts gefunden hatte schaute sie noch einige Sachen an und ich blieb etwas entfernt von ihr stehen. Da viel mir jemand auf, der seine Augen nicht von Saras hintern lassen konnte. Ich wollte ihm gerade einen Bösen blick zuwerfen, als ich ihn erkannte. Es war ein Kumpel von mir, mit dem ich noch vor einigen Monaten häufiger zum Mädels aufreißen rumgezogen bin. Mir kam eine Idee und nachdem er auch mich erkannt hatte und wir einige Worte gewechselt hatten flüsterte ich ihm zu, er solle in 5 Minuten bei den Toiletten auf mich warten. Noch bevor Sara sich wieder zu mir zurück gekehrt war, verschwand er in der Menge um bereits vor zu gehen.

Als Sara wieder bei mir angekommen war, umarmte ich sie und küsste sie Leidenschaftlich. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr:
„Mir ist gerade eine schöne Idee gekommen und ich würde gerne mit der etwas überraschendes Unternehmen. Du vertraust mir doch oder?”, sie guckte mich verunsichert an, nickte aber.
Ich nahm sie bei der Hand, schnappte mir von einem Tisch ein Handtuch und begab mich zu den Toiletten, schaute mich kurz um und betrat anschließend den freundlicherweise zur verfügung gestellten Wickelraum und verriegelte von innen. Kaum schaute mich Sara fragend an ließ ich meine Hose herunter und sagte: „Vertraue mir, es wird auch dir Spaß machen”, auch wenn ich genauso gut wie sie wusste das es vermutlich nicht so sein würde war sie zu schüchtern und überfordert um zu Wiedersprechen. Ich zog ihr Top aus, und drückte Sie dann sanft nach unten damit Sie meinen noch schlaffen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Schon nach kurzem regte sich mein Schwanz in Erwartung des kommenden. Ich sagte:
„Setz dich auf den Wickeltisch, und lass deine Hose runter”. Sie tat wie geheißen fragte aber skeptisch:
„Du passt wieder auf? und es kann sicher nichts passieren? Ich möchte nicht Schwanger werden, meine Eltern würde mich umbringen”. Ich Antwortete in beruhigendem Ton:
„Du kannst mir wirklich vertrauen. Ich bin super vorsichtig es kann wirklich nichts passieren!” Sie streifte endgültig Ihre Hose ab und ich ging zur Tür wie um zu kontrollieren ob Sie wirklich verschlossen war. Dann warf ich ihr das Handtuch zu und sagte:
„Jetzt die Überraschung. Du kannst mir wirklich Vertrauen! Es würde mir total gefallen, wenn du dir die Augen verbinden würdest. So etwas habe ich nämlich noch nie gemacht”. unsicher begann sie ohne weitere Worte sich die Augen zu verbinden. Ich nutzte die Gelegenheit die Tür auf zu machen und meinem Kumpel ein Zeichen zu geben das er rein kommen sollte.

Als er leise den Raum betrat sah ich die freudige Erregung in seinem Gesicht. Er schloss leise die Tür hinter sich. Sara hatte sich mittlerweile zurück auf den Wickeltisch gelegt, so dass die Beine runterbaumelten und sich die Augen verbunden. Als ich näher trat sagte sie nochmals unsicher:
„Du bist sicher, dass nichts passieren kann?” Ich nah ihre Beine in die Hand spreizte sie ein wenig ging auf die Knie und küsste sie auf ihre noch immer unglaublich gut riechende Muschi. Dann Antwortete ich den Mund immer noch an ihrer Muschi:
„Ich bin mir ganz sicher!” zu meiner Überraschung erwiderte Sie:
„Es ist mir aber lieber du nutzt ein Kondom” . Um sie zu beruhigen und da sie ja bereits die Augen verbunden hatte antwortete ich:
„Wenn du das möchtest ist das kein Problem”. Ich tat als würde ich in meinem Rucksack nach einem Kondom kramen, dachte aber nicht daran mir eins über zu ziehen.
Ich begann Sie intensiv zu lecken und spielte mit meiner Zunge am Kitzler. Sie stöhnte leise vor Erregung auf. Mein Kumpel hatte sich mittlerweile ebenfalls fast zur Gänze ausgezogen und begann seinen Schwanz zu wichsen.
Als ihre Fotze feucht genug war stand ich auf, legte ihre Beine auf meine Schultern setzte meinen blanken Schwanz an ihr erst einmal geficktes Loch und begann in sie einzudringen. Als ich in ihr steckte fragte sie verschüchtert:
„Du hast aber das Kondom übergezogen oder?”. Ich log sie unverblümt an:
„Klar, genau wie du wolltest, spürst du es nicht? Das deine Augen verbunden sind gibt dir nur einen zusätzlichen Kick, so dass du es nicht merkst”. Sie schwieg.
Ich begann nun wieder heftiger in sie zu stoßen, wobei ich meine Hände an ihre Hüften legte um sie tief auf meinen Schwanz zu drücken. Sie war nach wie vor sehr eng. Es war wunderbar ohne Gummi in ihr zustecken. Ich konnte kaum von ihr lassen, wollte jedoch meinen Kumpel, durch den ich eigentlich erst auf die Idee gekommen war, nicht vernachlässigen. Ich machte eine größere Stoßbewegung die Sara ein schmerzerfülltes stöhnen entlockte und zog meinen Schwanz wie ausversehen aus ihr heraus. Mein Kumpel stand bereits neben mir und hatte sich bereits ein Kondom über seinen mittlerweile steifen Schwanz gezogen. Als er mich an der Position ablöste nutzte ich die Gelegenheit zu flüstern er solle das Kondom abziehen. Er ließ sich nicht zweimal bitten, sog das Kondom wieder von seinem Schwanz und setzte ihn nun auch blank an Saras Fotze an. Er hielt sich nicht lange damit auf, vorsichtig in sie einzudringen, sondern Stieß direkt Kräfte zu und drückte dabei ebenfalls Saras Becken auf seinen Schwanz. Sara entwich ein lauter Schmerzensschrei der vermutlich daher rührte, dass sein Schwanz noch einmal wenige Zentimeter länger als meiner war und somit eventuell sogar an ihre Gebärmutter stieß. Er ließ sich dadurch nicht beirren und rammelte wie in wilder in die Fotze von Sara, die nun immer lauter vor Schmerz keuchte. Zwischen zwei Stößen meines Kumpels konnte sie gerade noch keuchen:
„Autsch!” doch mein Kumpel schien es nicht zu hören, und wir waren auch nicht mehr bei ihr zuhause im Bett. Da musste sie nun durch.
Mein Freund begann immer lauter zu keuchen, dann krallten sich seine Hände in Saras Haut und ich sah wie er mit mehreren unglaublich schmerzhaften Stößen seinen Samen in Sara pumpte. Er ließ von ihr ab um direkt wieder an mich zu übergeben. Als er seinen Schwanz aus ihr herauszog, ließ es sich nicht verhindern, das bereits Sperma anfing aus Saras Loch heraus zu laufen und auf den Boden zu tropfen. Der Anblick erregte mich noch mehr und ich beeilte mich, ihr Loch mit meinem Penis zu stopfen um das verräterische Gefühl von heraustropfendem Sperma zu unterbinden. Als ich meinen harten Schwanz ansetzte, konnte ich ohne große Mühe in sie einführen. Mein Kumpel hatte ihre Fotze also bereits ordentlich gedehnt… ich beschleunigte und verstärkte meine Stöße und damit auch das resignierte Gestöhne von Sara. Nach einigen weiteren heftigen Stößen kam auch ich zum Höhepunkt. Mein Sperma schoss mit einem solchen Druck in ihre nun dreckige Fotze, dass ich schon angst hatte sie würde bemerken, dass ich auch dieses Mal kein Kondom genutzt hatte. Doch selbst wenn, würde mir vermutlich eine gute andere Erklärung einfallen, die Sara, naiv wie sie war, mir abnähme. Nach weiteren drei Stößen in ihre Fotze versiegte der Spermastrahl und ich sank über ihr zusammen und küsste Sie auf den Bauch. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, nahm ich ein paar bereitliegender Papiertücher um das gröbste des verräterischen Spermas an ihrer Möse weg zu wischen. Dann zog ich ihr noch den Slip und die Hose hoch.

Ich überlegte, ob ich sie bereits jetzt abservieren sollte, oder ob sie jetzt, wo sie dreckig und von jemand anderem beschmutzt war (auch wenn sie sich dessen nicht bewusst war) noch für ein paar weitere ficks herhalten konnte. Ich entschied mich, sie aufgrund ihrer Leichtgläubigkeit noch ein paar mal zu benutzen. Zu lange durfte ich das Spiel allerdings nicht treiben. Sie war mittlerweile drei Mal besamt worden, ohne dass sie die Pille nahm. Eine Schwangerschaft wurde also immer wahrscheinlicher und ich musste mich aus dem Staub machen, bevor sie dies ebenfalls feststellte.

Mein Freund hatte das Zimmer bereits wieder verlassen also nahm ich ihr die Augenbinde ab und küsste sie Gleichzeitig innig auf dem Mund. Ich begann wieder sie zu loben:
„Das war wirklich mit Abstand das geilste was ich je getrieben habe, ich danke dir das du nicht so verklemmt bis und das mit machst”. auch wenn sie immer noch Schmerzen zwischen den Beinen zu haben schien, wirkte Sie gleichzeitig Stolz und glücklich mich befriedigt zu haben.