Ausgelacht im Puff...oder wie aus mir der Popoleck
Heiße Geschichten Lesben Lesbish Sex Geschichten Sexgeschichten auf Deutsch

Ausgelacht im Puff…oder wie aus mir der Popoleck

Im Alter von 18 Jahren verbrachte ich meine Wochenenden sehr oft im Bordell.
Ich verdiente recht gut im 3.Lehrjahr und die Mädels dort waren mit 30.-DM auch erschwinglich. Nach etwa 1 Jahr kannten mich die meisten Damen dort. Ich denke mal dass ich trotz meiner Vorlieben ein gern gesehener Gast war. Ist ja auch nicht verwunderlich. Die meisten Jungs in diesem Alter wollen ihren Schwanz in eine Votze stecken während ich mich damit begnügte meine Nase zwischen Arschbacken zu stecken um Popogeruch zu riechen. Manche Ladies erlaubten mir auch ihren Arsch zu lecken. Viele fanden es wohl auch einfach nur belustigend einen nackt auf dem Boden kniend, nach Arsch riechenden Jugendlichen dabei zu beobachten, wie er sich grunzend mühte seinen Pimmel zum spritzen zu bringen.
 
Irgendwann bekam ich so beiläufig mit das die Frauen mich dort Popolecker nannten.
Auch den neuen Mädels im Bordell wurde schnell zugetragen das mit mir leicht Geld zu verdienen sei
Viele von den Frauen, die hinter den Fenstern dort standen, drehten sich um sobald ich an ihnen vorüberging.
Sie zeigten mir ihren Popo, natürlich nur aus dem einen Grund, schnell und leicht an mein Geld zu kommen. Die ganz dreisten gingen sich einmal mit der Hand zwischen die Arschbacken, öffneten das Fenster und hielten mir die Hand zum riechen entgegen. Dieser Trick funktionierte fast immer….
 
So kam es an einem Samstagabend im Jahr 1984 zu folgendem Ereignis.
 
Gegen 23 Uhr betrat ich die Straße, als sofort das erste Fenster aufging und mich eine Lady rüberzuwinken versuchte. Ich kannte sie schon, wollte an diesem Abend schauen ob nicht ein paar neue Girls da waren und wechselte die Straßenseite. Nach etwa 20 Metern erkannte ich hinter einer Glasscheibe eine etwa 20 jähriges Girl das neben einer Frau stand, die mir als Michaela bekannt war.
Der etwa 30 jährigen Lady hatte ich schon ein paar Mal das Hinterloch geleckt und mich dabei ergossen. Sie sprach mit der jungen, wie sich hinterher herausstellte, Deutsch-Türkin und deutete dabei in meine Richtung. Ich wechselte wieder die Strassensseite, ging auf das Fenster zu als mich eine Gruppe junger
Burschen, sichtbar angetrunken, überholte. Ich erkannte zwei Klassenkameraden aus der Berufschule.
Auch ihre Blicke zeigten, das sie mich erkannt hatten. In diesem Augenblick öffnete die Deutsch- Türkin das Fenster und rief laut in typischen Slang.
 „Ey du, isch kenne Disch, Du bist der Popolecker, komm rein meine Popo lecken!”
Das durfte doch nicht wahr sein. Die Jungs neben mir begann laut loszugröhlen.” Das gibt’s doch gar nicht” Der leckt hier den Nutten die Ärsche, ich glaubs nicht.” „Wo soll er sie auch sonst lecken, das Schwein. Schau dir den mal an. Der bekommt doch nie eine ab…”
Ich zog meinen Kopf zwischen die Schultern und stürmte in die bereits von Michaela geöffnete Tür in den
Flur. Sie schloss die Tür sofort, schaute mich grinsend an und sagte:” Tja, Popolecker manche Sünden bestraft der liebe Gott sofort. Den Namen hast du jetzt weg”
Trotz oder vielleicht auch wegen dieses total demütigenden Zwischenfalls wurde ich so geil, das ich mich hinter die auch anwesende Deutsch-Türkin hockte, meine Nase an ihren Arsch drückte und dabei meinen
Stinkenden Pimmel masturbierte, der auch ziemlich schnell das Sperma auf den Boden schleuderte.
Daraufhin schnautze mich Michaela an wie ich den dazu kam hier im Korridor zu wichsen. Wenn ein Kunde gekommen wäre… Ich zog meine Hose hoch. Drückte der jungen Göttin das Geld in die Hand und reinigte den Fußboden.
Als ich das Haus verließ waren die Jungs Gott sei Dank weg. Mir zitterten die Knie
Ab sofort war die Berufschule die Hölle und ich für alle ein Popolecker…….

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben