Aufnahme als Privatpatient und erste Behandlung
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Aufnahme als Privatpatient und erste Behandlung




Fortsetzung von: “24/7 Nylon- und Gips-Sklave – wie alles begann”

Als wir zu Hause angelangt sind, führe ich dich in meine Wohnung. Du hörst die Wohnungstür zuklappen, ein Streichholz zündet, ich berühre leicht deine Nase und schenke dir dein Augenlicht wieder. Du warst nur mit einem Mantel bekleidet, den ich an der Geraderobe aufhänge, ich kann es nicht lassen und greife dir kurz zwischen die Beine. Schön, was ich da fühle!

Ich ziehe mir die Schuhe aus und lasse deinem Blick freien lauf auf meine Füße. Auf einem Tisch mit einem weißen Tischtuch stehen zwei Kerzen, zwei Gläser und ein Sektkühler mit einer Flasche Sekt. Ich helfe dir, dich auf den einen Stuhl aus Drahtgeflecht an den Tisch zu setzen und stelle Deine Krücken beiseite. Der Stuhl ist erst ein bißchen kühl, aber sonst ist der Raum sehr gut geheizt, so dass es dir gleich wärmer wird.

Du sitzt mit deinen gespreizten Gipsbeinen und leicht schräg auf dem Stuhl und machst mich jetzt gerade tierisch an. Ich öffne die Flasche Sekt und schenke Dir von dem guten Tropfen ein. Laß uns auf ein wunderbares und phantasievolles Wochenende anstoßen. Danach nehme ich dir das Glas aus der Hand und binde deinen Oberkörper mit einem weißen Verband an die Rückenlehne und deine Hände an die Stuhllehne.

Ich gehe in die eine Ecke des Zimmers und schalte eine Videokamera ein, die dich genau im Visier hat: Den Stuhl, dein Glas, die eine Kerze und dich. Ich gehe kurz hinaus und besorge unser Diner aus der Küche. Ich werde dich mit eiweißreichen Austern füttern, damit du das Wochenende schön durchhältst. Jedesmal, wenn ich dich eine Auster schlürfen ließ, griff ich dir noch kurz an den Schwanz und streichelte ihn. Dann setze ich mich wieder dir gegenüber und beobachte dich, wobei ich zwischendurch mit meinen Strümpfen deine Zehen berühre, zwischen deinen Schritt und über deinen Bauch fahre.

Du siehst das rote Licht der Kamera und fühlst dich beobachtet, du kannst allerdings nichts dagegen unternehmen, denn du bist auf dem Drahtstuhl gefesselt und kannst nur das tun, was ich dir befehle. Ich schenke dir den letzten Schluck von unserem guten Tropfen ein, stelle mich hinter dich, massiere dir den Nacken und streichel dir über deine weichen Haare. Deine warmen Ohren nehme ich zwischen meinen Daumen und Zeigefinger und drücke deine Ohrläppchen leicht mit meinen Fingernägeln zusammen. Die letzten Tropfen der Flasche lasse ich über deine Schultern laufen, ich stelle sie neben deinen Stuhl und gehe kurz in die Küche um etwas Olivenöl zu besorgen.

Du hörst meine Schritte von hinten und siehst mich fragend an, ich knie mich hinter dich und reibe die Öffnung der Sektflasche mit Öl ein. In meine Handflächen nehme ich auch etwas und greife um dich und reibe damit deinen Schwanz und deine Eier ein. Er ist schon ganz schön steif und ich lasse meine Finger der linken Hand mit deiner Eichel spielen. Mit der anderen fahre ich durch das Drahtgeflecht des Stuhls zwischen deine Pobacken und gleite zuerst etwas zwischen deine Spalte und suche mir mit meinem Mittelfinger einen Weg in dich hinein. Du fängst an, lauter zu atmen und ich halte mit der Hand an deinem Schwanz inne.

Du spürst jetzt nur noch meinen Finger in deiner Öffnung der ganz langsam und gefühlvoll hinaus und hineinfährt. Wenn mein Finger ganz tief in deinem Loch verschwunden ist, bewege ich ihn sehr heftig und spüre verschiedene Widerstände, aber dazu später. Du möchtest dich bewegen und in meine Bewegungen hineingehen, aber du kannst es nicht. Deine Hände und dein Oberkörper sind am Stuhl gefesselt, deine Beine stecken von den Zehen bis kurz vor deine Eier fest ummantelt im schönen weißen Gips. Ich spüre deine Erregung und halte Dir das Glas an den Mund, du nimmst einen kräftigen Schluck und atmest tief durch. Du hörst das Glas wie ich es auf die Fliesen stelle, und du hörst es noch einmal, dieses mal hörte es sich aber eher wie eine Flasche an und du ahnst schon etwas. Ja, jetzt spürst du es, es wird etwas kalt in deiner Ritze und ich ziehe dir mit meinen Fingern die Arschbacken noch etwas mehr auseinander und sage „Entspanne dich, ich möchte dir jetzt die leere Flasche in deinen süßen Arsch schieben. Es wird vielleicht erst etwas schmerzen, aber ich möchte ihn einmal ausprobieren, was so in ihn hineinpassen könnte. Ich werde es ganz behutsam und vorsichtig tun, am besten du stellst dir vor, es ist nur mein kleiner Finger.“

Du spürst, wie der Druck an deinem Hintern stärker wird, deine Spalte wird weiter gedehnt, du atmest tief ein und aus und langsam wird deine Öffnung weicher und weicher und du fühlst den dicken Flaschenhals wie er sich tiefer in dich hineinbohren will aber du ihn noch nicht läßt. Meine freie Hand führe ich an deine Eier, halte sie zärtlich umschlossen und drücke ganz schnell und kurz meine Hand zusammen. Du schreist laut auf und spürst diesen kurzen, heftigen Schmerz an deinen Eiern, der langsam nachläßt. Im Moment deines Schreies habe ich gleichzeitig die Sektflasche in deinen Hintern weiter geschoben, mir kam es so vor, als ob sie wie von selbst eingesogen wurde.

Ich hatte deine Aufmerksamkeit abgelenkt und dein Schließmuskel hatte sich dann wohl sehr entspannt. Na, wie ist es mit einer Sektflasche im Arsch? Ich nehme ein Kissen und lege es unter die Flasche, um sie zu fixieren, damit du sie nicht verlieren kannst. Ich lasse dich dieses Gefühl im wahrsten Sinne des Wortes noch etwas verinnerlichen und setze mich vor dich und fahre dir wieder mit meinen Strümpfen über deinen Bauch, Deine Schultern, Deinen Schwanz und spiele mit meinen Zehen an Deinen Eiern. Schön, dass die Kamera das alles festhält.

Meinen Stuhl rücke ich jetzt etwas näher an dich heran und setze mich im Schneidersitz vor dich, so dass du meine Spalte sehen kannst, meine bestrumpften Füße lege ich zwischen deinen Schenkeln ab und manchmal berühren meine Zehen deinen Schwanz und pressen ihn zusammen. Deine Erregung scheint wieder kurz vor dem Höhepunkt zu stehen, Zeit um etwas weiter mit dir zu experimentieren.

Sage mir nun ehrlich, bis wann du es aushalten kannst und langsam schiebe ich die Flasche tiefer in dich hinein. Durch den nach unten breiteren Hals, wird dein Hintern ganz schön gedehnt. Du sagst „Stop!“, bist du sicher, dass es nicht noch ein Stückchen weiter geht? „Ja!“, schreist Du. Gut, ich halte inne und merke an deinem Unterton, dass es wirklich am Anschlag ist und ich will Deine Qual und Lust ja nur bis zu einem gewissen Punkt bringen, sonst könnte es in zu viel Schmerz umkippen, das möchte ich nicht.

Ich markiere die Stelle am Flaschenhals mit meinem Finger und ziehe sie langsam und ganz behutsam aus deiner Spalte heraus. Wie eine Trophäe präsentiere ich sie dir und mit meinem Finger als Markierung, wie weit sie in dir gesteckt hat. Hättest Du das für möglich gehalten?

Damit du nicht denkst, dass dies nur ein Traum war, zeichne ich ja alles für dich auf. So weit, wie die Flasche in dir gesteckt hat, könnte auch ein richtig dicker Schwanz in deinem Loch verschwinden. Und das ist sehr viel angenehmer als diese harte Flasche, das kann ich dir aus meiner Erfahrung sagen. Manchmal ist es am Anfang etwas unangenehm, wenn ich nicht richtig entspannt bin, aber nach ein paar gefühlvollen Versuchen, klappt es meistens und macht mich dann tierisch geil.

Als ich vorhin mit meinem Finger in dir verschwunden war und auch beim Herausziehen der Flasche ist mir aufgefallen, dass du möglicherweise bald auf Toilette gehen mußt. Mit deinen zwei Gipsbeinen ist das aber selbständig doch etwas schwierig, wenn du gefesselt sein solltest gar unmöglich und ich habe keine Lust mich dann um dich zu kümmern, also bauen wir vor.

Ich binde dich vom Stuhl los, fessele deine Hände auf den Rücken, führe dich ins Bad und setze dich auf die Toilette. Danach verbinde ich dir die Augen mit einer Binde. Die Videokamera hole ich zu uns und nehme dich ins Visier. Ich betrachte dich jetzt genau, du sitzt, deine Hände sind auf dem Rücken gefesselt, deine beiden Beine in Gips, deine Augen verbunden und du versuchst zu pressen.

Die Szene ist etwas drollig und es bringt mich etwas zum Schmunzeln. Mmmhhh, dein Schwanz ähnelt momentan eher einem schlaffen Elefantenrüssel. Die Kamera habe ich noch nicht wieder eingeschaltet, es ist momentan etwas langweilig. Da kommt mir gerade etwas in den Sinn, um dir etwas aufzuhelfen. Du bist momentan so mit dir beschäftigt, dass ich in der Zwischenzeit etwas holen und montieren kann.

Ein metallenes klirren dringt an deine Ohren, so wie ein Stück Metall, welches in die Badewanne fällt. Kurz darauf hörst Du Wasser, so wie aus einem Duschkopf, das in die Badewanne läuft, es verstummt kurz darauf wieder. Die Kamera fängt wieder zu surren an. Auf einmal fühlst Du etwas an deinem Rücken, ein metallener Gegenstand, den ich langsam dein Rückrad herunterführe, zwischen Deine Spalte und an Dein Loch ansetze. Ich schiebe es Dir sanft mit beiden Händen in deinen Hintern und streichele Dich. Wasser fängt an zu rauschen, es gluckert etwas in dir, es wird wärmer an deinem Loch und in Dir.

Das Wasser hört wieder auf zu laufen, ich nehme deinen jetzt wieder erhabenen und prallen Schwanz in den Mund, es scheint dir zu gefallen. Ich drehe das Wasser wieder auf und warte auf deine Laute.

Dein Stöhnen nimmt zu, ich beobachte die Wasseruhr über der Badewanne: 0,5 Liter, 1 Liter, 1,5 Liter jetzt drehe ich das Wasser ab und ziehe den Massagestab wieder aus dir heraus. Halte noch etwas inne. Wenn Du jetzt noch etwas abwartest, blase ich dir einen. Aber du kannst anscheinend nicht mehr und läßt einiges aus dir in die Schüssel plätschern. Gut, dann wiederholen wir das noch einmal, ich führe dir den Stab wieder in dein Loch ein und drehe das Wasser auf: Bei 2 Litern stoppe ich und massiere mit meiner Zunge deinen Schwanz. Mit beiden Händen halte ich noch deine Arschbacken zusammen, so dass du den Druck weiter aushalten mußt, bis ich deinen Saft in meinem Mund spüre, aber du kannst es nicht halten und lässt wieder den Druck ab, allerdings wieder aus deinem Arsch und nicht aus deinem Schwanz.

Dein Hinterteil braucht anscheinend ein intensiveres Training…. aber dazu ein anderes mal.