Auf dem Bauernhof Teil 4
Gruppensex Geschichten Lesben Lesbish Sex Geschichten

Auf dem Bauernhof Teil 4

Die Gäste schaute gespannt auf meinen Schwanz. „Mit was soll die Harnröhre gedehnt werden?“ fragte der Tierarzt als er auf meine Eichel drückte und mein Pissschlitz sich etwas öffnete. „Es sollen Dilatoren verwendet werden. Kurze, die eine durchgehende Stärke haben und Dünne, wo nur der einführbare Kopf verschiedene Stärken hat und bis in die Blase eindringen können.
Der Tierarzt tastete mit der anderen Hand meine Hoden ab. Knetete sie kräftig, dass ich zusammenzuckte. „Sollen auch die Hoden gestretcht werden?“ „Ja, wenn es die Gäste wünschen“. Schon meldete sich ein weiblicher Gast zu Wort. „Ich würde auf jeden Fall seine Eier Stretchen und Gewichte daran befestigen“. Mir wurde es gleich ganz anders. Die Untersuchung nahm langsam eine Wende, die der Bäuerin nicht ganz gefiel.
Auf einen Teil wollte sie die Gäste animieren, extreme sexuelle Handlungen zu buchen, auf der anderen Seite, möchte sie die Dehnbarkeit meiner Pissröhre und Arschfotze nicht zu sehr publik machen, da sie die Dehnschritte mit verkaufen will.
Wenn die Gäste wissen würden, meine Pissröhre ist bis 12 mm dehnbar zum Beispiel, dann würden sie die Schritte bis dahin nicht buchen, sondern gleich einen 12 mm Dilator.
Nun stand die Bäuerin vor einem kleinen Problem. Sie flüsterte dem Tierarzt ihr Dilemma ins Ohr. Ich konnte es jedoch hören, da wir drei sehr dicht zusammen standen. „Das einzige was ich dir vorschlagen kann“, sagte der Tierarzt. „Wir testen die Dehnbarkeit der Harnröhre und der Arschfotze nicht hier auf der Koppel, oder“. Die Bäuerin unterbrach den Tierarzt. „Die Dehnbarkeit der Pissröhre, Arschfotze, Darm und Blase müssen hier getestet werden, aber halt nur so, dass es die Gäste nicht ganz mitbekommen“.
„Dann wäre nur die zweite Möglichkeit relevant, wir gehen etwas weiter auf die Koppel und vom Zaun weg“. „Das ist eine gute Idee“, sagte die Bäuerin. „Ich möchte aber meinen Behandlungskoffer ungerne unbeaufsichtigt stehen lassen, aber auch nicht mit auf die Koppel nehmen, damit die anderen Tiere nicht damit in Berührung kommen.

„Ich könnte den Knecht bitte, auf deinen Behandlungskoffer aufzupassen“, sagte die Bäuerin. „Ja, so können wir es machen“. Der Tierarzt knetete die ganze Zeit meine Eier. Langsam taten sie mir etwas weh. Die Bäuerin rief nach dem Knecht, der kurze Zeit später aus der Scheune zur Koppel kam. „Wie weit bist du?“, fragte die Bäuerin. „Die Gehege für die neuen Tiere sind fertig“. „Also hättest du jetzt einen Moment Zeit?“ „Ja, wenn du oder der Bauer keine anderen Aufträge für mich haben“. „Ich hätte für dich einen kleinen Auftrag. Pass bitte auf den Behandlungskoffer vom Tierarzt auf. Wir wollen mit dem männlichen Tier etwas weiter auf die Koppel“. „Okay, kann ich machen“. Der Knecht stellte sich neben den Behandlungskoffer vom Tierarzt. Die Bäuerin zog an meine Leine, sodass ich ihr folgen musste. Der Tierarzt lies meine Eier und Schwanz los.
Etwas vom Koppelzaun entfernt, soweit das die Gäste noch sehen konnten was der Tierarzt mit mir machte, aber keine genauen Einzelheiten, wie Harnröhrendehngröße oder Afterweite erkennen konnten.
Der Tierarzt macht dort weiter wo er aufgehört hatte. Also er knetete meine Eier wieder und zog erneut meine Vorhaut ganz zurück, sodass meine Eichen ganz zusehen war. Ich wurde sofort wieder geil, was der Tierarzt bemerkte.
„Das Tier ist sehr schnell reizbar“, sagte der Tierarzt. „Ja, das habe ich auch schon festgestellt. Nach kurzen Bearbeitet seines Schwanzes steht er wieder steif vom nackten Körper ab“, sagte die Bäuerin und schaute auf meinen steifen Schwanz.
„Wurde das Tier schon gemolken?“ „Ja, zweimal“. „Das volle Programm, also mit Fickmaschinen?“ „Ja, mit beiden Fickmaschinen in Arsch und Mund“. Wie lange waren die Melkeinheiten?“ „Jeweils 60 Minuten“. „Wie oft hat das Tier abgespritzt?“ „Einmal pro Melkeinheit“. „Das geile Tier hat nur einmal abgespritzt in 60 Minuten bei voller Bestückung?“ fragte der Tierarzt etwas verwundert und wichste nun meinen Schwanz etwas. „Auf welche Stufe wurde denn die Melkeinheit an seinem Schwanz eingestellt?“ „Unterschiedlich, mal schnell, mal langsam. Unsere Gäste dürfen die Geschwindigkeit der Melkeinheiten und Fickmaschinen bestimmen und eigenständige regulieren.“

Der Tierarzt wichste meinen Schwanz immer kräftiger. „Ich würde das Tier jetzt gerne zum Spritzen bringen und nach ca. 30 Minuten erneut versuchen, ob das Tier ein zweites Mal abspritzen kann, wenn nicht, müssten wir den Grund erforschen“. Die Bäuerin stimmte zu. Der Tierarzt stellte sich so an meine Seite, dass wenn ich abspritze nicht ihn treffen würde und dass die Zaungäste sahen, dass der Tierarzt mir einen runterholte.
Die Bäuerin schaute auf meinen Schwanz und fing plötzlich an meine Brustwarzen zu zwirbeln. Ich wurde immer geiler. Das ich auf der Koppe von einem Tierarzt einen runtergeholt bekomme, hätte ich nun gar nicht erwartet.
Mein Saft stieg rasch in meinem Schwanz empor. Ich fing leise an zu stöhnen, was den Tierarzt veranlasste mir an meine Rosette zu spielen. Plötzlich steckte der Tierarzt mir einen Finger in meine Arschfotze. In dem Moment schoss mein Sperma in hohen Bogen aus meinem Schwanz.
Die Zaungäste sahen dies und klatschten Beifall. „Das Tier scheint anal sehr reizbar zu sein“, sagte der Tierarzt. „Hast du gesehen, kaum hatte ich ihm meinen Finger in den Arsch geschoben, schon konnte er abspritzen. Daher verstehe ich es erst recht nicht, wenn er einen Dildo im Arsch hat und gefickt wird, dass das Tier nicht zweimal abspritzt. Aber okay, wir werden es in ca. 30 Minuten wissen, ob das Tier ein zweites Mal spritzt“.

Der Tierarzt drückte noch die letzten Tropfen Sperma aus meiner Eichel. Zog seinen Finger aus meinem Arsch. Betrachtete meinem immer noch steifen Schwanz. „Soll ich nun erst seine Harnröhre untersuchen, oder seine Arschfotze?“ „Wenn das Tier einmal steht, würde ich doch eher gleich die Harnröhre untersuchen“, sagte die Bäuerin. „Du hast recht“. Der Tierarzt ging zu seinem Koffer und holte einige Instrument. Umso näher der Tierarzt kam, ich die verschiedenen Instrumente sah, umso mehr fing mein Herz an zu pochen. Der Tierarzt hatte zwei Etuis mit Dilatoren, ein kurzes Etui und ein längeres, eine Zange mit einem langem Einführstück und ein komisches Spreizinstrument. Dieses Instrument bestand aus einem Ring, woran bewegliche kleine Stäbe an Metallschrauben befestigt waren, die mit Hilfe von kleinen Muttern an den Ring gezogen werden konnten und so in drei Richtungen aus auseinander gingen. Ich ahnte nichts Gutes. Der Ring hatte einen Durchmesser von ca. 3 cm und wird wohl bis an die Eichel gedrückt, die Stäbe welche ca. 2 bis 3 mm dick waren, standen in der Mitte des Ringes und wurden dabei in die Harnröhre geschoben. Wenn man nun die kleinen Muttern betätigt, würden die kleinen Stäbe an die Innenseite des Ringes gezogen und würde wohl so die Harnröhre öffnen. Ich sollte bald erfahren wie dieses Instrument funktionierte, welches ich zu vor noch nie gesehen hatte.

Der Tierarzt legte alles auf einem Tuch, auf die Koppel. Nahm als erstes das kleine Etui mit Dilatoren. Öffnete es und holten den dünnsten Dilator, der in dem Satz vorhanden war, 5 mm dick und ca. 16 cm lang war.
Das es 5 mm dick war konnte ich durch die eingestanzte Zahl am Handstück erkennen. Der Tierarzt reichte der Bäuerin eine Tube mit Gleitmittel. Die Bäuerin öffnete die Tube. Der Tierarzt reichte das Einführstück der Bäuerin, sie drückte einen Kleckt auf die Kuppe des Dilators. Der Tierarzt strich die Masse über den Dilator, griff meine Eichel, drückte darauf, mein Pissschlitz öffnete sich und schon schob der Tierarzt den Metallstab in meine Pissröhre bis zum Anschlag. Ich machte leise „muh“.
„Der Dilator gleitet so gut rein“, sagte der Tierarzt. „Da wird ich gleich 2 Größen überspringen“. Der Tierarzt zog den 5 mm dicke Dilator aus meine Pissröhre, legte diesen auf das Tuch und griff zu den 7 mm dicken Dilator. Reichte die Einführkuppe der Bäuerin, sie drückte wieder einen Kleckt Gleitmittel darauf, der Tierarzt strich den Klecks auf den Dilator entlang, griff wieder meine Eichel und schob den Dilator in einem Zug bis zum Anschlag in meine Pissröhre. Ich machte wieder leise „muh“. Es folgte der 8 mm dicke Dilator und anschließen der 9 mm dicke Dilator.
Bei dem 9 mm dicken Dilator zuckte ich leicht zusammen als der Tierarzt diesen auch wieder gleich bis zum Anschlag in meine Pissröhre drückte.
„Aha“, sagte der Tierarzt. „Langsam scheine ich die Grenze der einfachen Dehnbarkeit der Harnröhre dies Tieres heraus gefunden zu haben. Ich glaube der nächste Dilator wird es zeigen. Du wirst das Tier etwas kürzer an die Leine nehmen müssen“. Die Bäuerin griff höher an die Leine, die an meiner Halsfessel befestigt war.

Der Tierarzt zog den 10 mm dicken Dilator aus dem Etui. Ich trampelte etwas aufgeregt auf der Stelle. Der Tierarzt reichte wieder das Einführstück der Bäuerin. Sie drückte etwas mehr Gleitmittel auf den Dilator. Der Tierarzt strich das Gleitmittel auf den Dilator bis nach unten. Dann strich der Tierarzt etwas Gleitmittel auf meinen Pissschlitz, der durch die vorhergegangenen Dehnungen schon leicht offen stand.
Dann nahm der Tierarzt meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte meine Eichel etwas zusammen, mein Pissschlitz öffnete sich noch ein Stück weiter. Der Tierarzt schob die Kuppe des Dilators in meinen Pissröhre. Bei ca. 4 cm zuckte ich stark zusammen. Es tat etwas weh, die inneren Schließmuskeln wollten die 10 mm nicht in meine Pissröhre lassen.
Doch der Tierarzt übte mehr Druck gegen den Dilator aus. Ich machte laut „muh“ Dann achte es gefühlt plub. Der dicke Dilator drang in meine Pissröhre ein. Mich durchzog ein leichter Schmerz.
„Ich glaube die 10 mm sind die Grenze der Dehnung der Harnröhre von dem Tier“, sagte der Tierarzt. Die Bäuerin schaute auf meinen Schwanz, wo das 10 mm dicke Eisen knapp 1 cm rausschaute. „Da muss noch etwas mehr gehen“, sagte die Bäuerin. „Ich kann den 10 mm dicken Dilator ein Weilchen in der Harnröhre drin lassen und anschließen den 11 mm Dilator versuchen“. „Genauso machen wir das“, sagte die Bäuerin.
„Dann würde ich jetzt die Arschfotze von dem Tier untersuchen, dazu müsste es aber auf allen Vieren“. „Wobei liegt da das Problem?“ fragte die Bäuerin. „Wenn sich das Tier auf allen Vieren befindet, rutscht der Dilator aus seiner Harnröhre“. „Dann halte ich das Eisen eben fest“, sagte die Bäuerin.
„Gute Idee“, sagte der Tierarzt. Die Bäuerin griff an meinen Schwanz, drückte mit dem Zeigefinger den Dilator bis zum Anschlag in meine Pissröhre und gab mir anschließend den Befehl auf allen Vieren zu gehen, was ich sofort tat.

Auf allen Vieren spreizte ich meine Beine weit auseinander und stützte mich mit den Unterarmen ab. Die Bäuerin gab mir plötzlich einen Klaps auf meine Arsch, gab mir damit zu verstehen, dass ich meinen Arsch so ausrichten sollte, dass die Zaungäste sehen können, dass mir etwas in den Arsch eingeführt wird, aber nicht wie dick die Instrumente sind.
Ich schob meinen Arsch Stückchenweise in Richtung Koppelzaun. Der Tierarzt hatte schon Gleitmittel auf seinen Handschuhen verteilt. Umkreiste meine Rosette und steckte schließlich einen Finger in meine Arschfotze. Ich machte leise „muh“ als der Finger eindrang. Dann schob der Tierarzt mir einen zweiten Finger, aber der anderen Hand in meine Arschfotze und zog nun mein Loch auf. Ich machte wieder „muh“.
Die Bäuerin drückte mit dem Zeigefinger auf den eingeführten Dilator in meiner Pissröhre, sodass er bis zum Anschlag in meinem Schwanz blieb.
Der Tierarzt zog nun einige Male mein Loch weit auf, bis ich spürte das weitere zwei Finger eingeführt wurden, die meine Arschfotze noch kräftiger auseinanderzogen.
„Ich nehme mal an, dass das Tier auch gefistet werden soll?“ fragte der Tierarzt. „Auf jeden Fall“, sagte die Bäuerin. „Es liegen schon einige Anfragen vor. Auch sollen Riesendildos und andere Spreizmittel angewandt werden“. „Was für andere Spreizmitte?“ fragte der Tierarzt, der immer wieder Finger in meine Arschfotze bohrte und mein Loch stark aufzog. „Fotzen Spekulum, anal Spekulum, Ring Spekulum und Metallhebel“.

„Was ist denn ein Ring Spekulum?“ fragte der Tierarzt etwas verwundert. „Ein Ring Spekulum ist ähnlich wie dein Harnröhren Spreizer mit den Stiften und dem Ring, nur größer und mit vier Metallstäben, die auch etwas dicker und länger sind. Aber die Funktionsweise ist genauso“. „Das Instrument musst du mir nachher mal zeigen“, sagte der Tierarzt, der nun versuchte seine Hand in meinen Arsch zu bekommen. Ich machte immer lauter „muh, muh, muh“. „Wie weit kann man denn damit ein Loch aufspreizen?“ fragte der Tierarzt interessiert. „Wenn man die Metallstäbe bis ganz an den Ring dreht, so ca. 9 cm“. Als ich das hört wurden meine Knie schlagartig weich. Ich zitterte leicht bei dem Gedanken, mein Loch bis auf 9 cm geöffnete zu bekommen.
Der Tierarzt drückte unter dessen immer wieder seine Finger einer Hand in meine Arschfotze. Dann spürte ich keine Bewegung, sondern nur starken Druck gegen meine Rosette, die langsam nachgab und die Hand von dem Tierarzt in meinen Darm ließ. Von weitem konnte ich Stimmen hören. „Schaut euch das an, der Tierarzt hat seine ganz Hand im Arsch von dem Tier“.

Mir wurde es gleich ganz anders. Ich verspürte leichten Schmerz an der Rosette. Der Tierarzt drückte nun seine Hand immer tiefer in meinen Darm. Wie weit will er denn seine Hand reinschieben, dachte ich noch bei mir, als schon ein Zaungast rief. „Jetzt hat er schon den halben Unterarm drin. Mein Muhen, war schon kein Muhen mehr, sondern laute Brunftschreie.
„Dass das Loch von dem Tier so aufnahmen fähig ist, dass auch dein halber Arm reinpasst, hätte ich nun nicht gedacht“, sagte die Bäuerin.
„Na ja, ich habe das Loch gut vorgedehnt. Immer wieder aufgespreizt, so macht man eine Arschfotze empfangsbereit. Wenn die Hand erstmal drin ist, kann man schon noch etwas tiefer rein gehen, was aber unangenehm für das Tier ist, wie du siehst“.
Ich bewegte meinen Arsch aufgeregt hin und her. Hob ein Knie und dann das andere Knie, was Trampeln bedeuten sollte, was richtig von dem Tierarzt interpretiert wurde.

Der Tierarzt zog nun langsam seinen Unterarm und anschließen die ganze Hand aus meinem Arsch und Darm. Mein Loch blieb wohl noch einen Moment offenstehen, denn beide schaute hinein und sagte: „So geil sieht also eine Kuh von innen aus“. Beide lachten. Der Tierarzt gab mir einen Klaps auf den Arsch.
„Ach, nun verstehe ich die Spreizmittel. Deine Gäste wollen sich eine Kuh von innen ansehen“, und lachte. Mir war gar nicht zum Lachen zu mute, wenn ich daran denke, dass meine Arschfotze so weit geöffnet werden soll, damit die Gäste reinschauen können.
Der Tierarzt kam an meinen Kopf. Er wird doch nicht etwa, dachte ich noch bei mir, da hatte ich schon jeweils zwei Finger seiner Hände im Mund. Die Finger und Hand, die gerade noch in meinem Arsch waren, zogen nun meine Wangen auseinander.
Der Tierarzt betrachte meine Zähne, anschließen schob er zwei Finger fast bis in meinen Rachen, was mir sofort starke Brechreize bescherte.
„Soll das Tier auch Schwänze blasen?“ „Aber selbstverständlich. Wenn du Lust hast, kannst du ja deinen gleich reinstecken. Das Tier schluckt auch dein Sperma“.
„Das hört sich verlocken an, aber hier auf der Koppel vor deinen Gästen?“ „Hast du etwa Hemmungen?“ Der Tierarzt überlegte.

„Bei dem Tier soll doch auch der Darm und die Blase befüllt werden?“ „Ja, dass hatte ich dir aber schon gesagt“. „Stimmt, wo du es sagst. Dann würde ich vielleicht auf dein Angebot zurückkommen, wenn ich die Dehnbarkeit des Darms und Blase messe“. „Ob das so eine gute Idee ist, wenn du den Darm und die Blase dehnst, deinen Schwanz in das Maul von dem Tier zu stecken? Denk daran was das weibliche Tier schon veranstaltet hat. Bei dem männlichen Tier will ich die 5 Liter in den Darm und vielleicht auch 1 ½ Liter in die Blase“.
„Du hast recht, dann vielleicht doch lieber jetzt“. Der Tierarzt öffnete seine Hose, kniete sich vor mich hin und holte seinen schlaffen großen Schwanz heraus
Die Bäuerin drückte immer noch den Dilator in meine Pissröhre. Der Tierarzt hielt seinen Schwanz an meine Lippen. Ich öffnete langsam meinen Mund und leckte erst nur an der Eichel. Langsam saugte ich die Eichel in den Mund. Der Tierarzt fing gleich an leise zu stöhnen. Dann schob ich mir den gesamten Schwanz in meine Mundhöhle und bearbeitet den Schwanz vom Tierarzt mit meinen Mund, Zunge und Lippen. Saugte immer kräftiger daran. Dann fing der Tierarzt seinen mittlerweile steifen Schwanz rein und raus zu schieben. Ich umklammerte den Schwanz ganz fest mit meinen Lippen.
Der Tierarzt fickte nun meine Maulfotze immer schneller und härter. Stellenweise bekam ich Brechreize, als der Tierarzt versuchte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mund und Rachen zu schieben.

Von den Zaungästen war nur zu hören. „Jetzt lässt sich der Tierarzt einen blasen von der Kuh, wie geil ist das denn?“ Die Fickbewegungen wurden immer hektische. Der Tierarzt stöhnte plötzlich sehr laut und seine ganze Ladung schoss mir in meinen Mund. Ich hatte zu tun die Ladung zu schlucken, fast ähnlich wie vorhin im Behandlungshaus, wo die zwei Kerle ihr Sperma in meinen Mund schossen.
Ich glaube nun habe ich fast mehr Sperma im Magen als Nahrung. Der Tierarzt zog seinen Schwanz fast ganz aus meiner Mundhöhle und lies sich noch seine Eichel sauber lecken. Anschließend verstaute der Tierarzt seinen Schwanz wieder in seiner Hose, streichelte mir über meinen rasierten Kopf. „Das war echt eine geile Idee. Da fühlt man sich gleich viel besser. Wo waren wir stehen geblieben“, fragte der Tierarzt die Bäuerin, die ihn schmunzelnd anschaute?“
„Du wolltest die Dehnbarkeit des Darms und der Blase messen“. „Ach ja richtig. Wollen wir aber vorher noch die Dehnbarkeit der Harnröhre weiter prüfen? Ich denke mal, du willst wieder Darm und Blasen gleichzeitig dehnen?“
„Ja, dass wäre schon von Vorteil, wenn Darm und Blase gleichzeitig getestet werden, da einige Gäste schon angefragt hatten, ob das möglich ist und sich nach der Füllmenge erkundigt haben“.
„Das Tier soll sich wieder hinstellen, oder soll ich die Harnröhrendehnung im Liegen fortsetzen, da hätte ich vielleicht mehr Gewalt, den nächsten Dilator einzuführen?“ „Das 11 mm dicke Eisen soll ja nun rein?“ fragte die Bäuerin.
„Ich würde erst einmal die Harnröhrenzange nehme und mir eine Blick in die Harnröhre verschaffen“. „Da wäre es doch vielleicht besser das Tier würde stehen?“ fragte die Bäuerin, die immer noch gegen den eingeführten Dilator mit dem Zeigefinger drückte.

„Ja stimmt“, sagte der Tierarzt. Die Bäuerin gab mir einen Klaps auf meinen Arsch und rief „Auf“. Ich stellte mich wieder aufrecht hin. „Den Dilator kannst du rausziehen“, sagte der Tierarzt zu der Bäuerin. Die Bäuerin zog den Dilator aus meine Pissröhre. Der Tierarzt kniete sich vor mir und schob sofort die Zange, welche ca. 10 lang war, rechtwinklig zu dem Griffen abgeknickt, das Einführungsstück war ca. 8 mm dick und verdickte sich auf 13 mm, in meine Pissröhre. Als über die Hälfte in meiner Pissröhre drin war zuckte ich zusammen, weil sich das Einführstück auf 10 mm vergrößerte, machte ich laut „muh“.
Doch der Tierarzt schob die Zange tiefer in meine Pissröhre und spreizte sie damit über 11 mm auf. Dann drückte er die Zange langsam zusammen. Mein Pissröhre öffnete sich immer weiter. Der Tierarzt nahm eine kleine Taschenlampe aus seiner Brusttasche, die einem Stift ähnlich sah und schaute mit Hilfe der Taschenlampe in meine Pissröhre und drückte die Zange weiter auseinander.
Meine Pissröhre war nun ca.12 mm geöffnet. „Siehst du“, sagte der Tierarzt. „Damit kannst du auch eine Harnröhre aufspreizen. Das Instrument wäre vielleicht etwas für deine Gäste“. „Oh ja, ich sehen schon. Das ist echt ein geiles Teil. Wo bekomme ich sowas her?“
„Ich kann dir ja diese erstmal da lassen. Wenn du mehrere brauchst, sagst du Bescheid, dann bestelle ich für dich gleich mit“.
„Das ist eine super Idee, da bedanke ich mich ganz lieb. Wenn wir schon beim Bestellen sind, so ein Harnröhren Spreizer mit den kleinen Stiften hätte ich auch mal eins zum Testen“. „Ich kann dir ja meins hier lassen. Du müsstest sie mir aber beide bezahlen, denn so billig waren diese nicht und du siehst wie schön man damit die Harnröhre aufdehnen kann“.
„Na klar bezahle ich sie dir. Setze sie einfach nachher mit auf die Rechnung. Da kann ich ja gleich eine neue Option anbieten“. Der Tierarzt schmunzelte und fragte: „Bestimmt, tiefe Einblicke in den Schwanz einer Kuh?“ lachte dabei.
„So ungefähr. Ich würde es aber eher anbieten als, Erforschung der Harnröhre mit tiefen Einblicken“. Beiden lachten und mir wurde es gleich ganz anders.

Der Tierarzt hielt die ganze Zeit die Zange in meiner Pissröhre gespreizt auseinander. An der Zange war eine kleine Schraube, die verhinderte das die Zange wieder zusammen ging, wenn man sie locken lassen würde. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Tierarzt an dieser Schraube drehte.
„Wenn du nun die Harnröhre von dem Tier auf ca. 12 mm gedehnt hast, dann müsste doch auch ein 12 mm dicker Dilator rein passen“, sagte die Bäuerin.
„Das kann ich nun gerne ausprobieren, wenn du gleich den 12 mm dicken Dilator nehmen willst“.
„Klar, die Harnröhre ist doch nun schon vorgedehnt, ansonsten kommt der Ring Spreizer rein und die Harnröhre wird aufgedehnt, bis das Tier wie ein Schweinchen quickt und nicht wie eine Kuh muh macht“. Beide schaute mich an und lachten. Mir war gar nicht zum Lachen.
Der Tierarzt entfernte die Zange, ohne sie zu schließen. Meine Pissröhre zog sich gar nicht so schnell wieder zusammen. „Das sieht ja auch geil aus“, sagte die Bäuerin „so einen offene Harnröhre“. Die Bäuerin sah sich mein Schwanz von ganz nahen an. Der Tierarzt hielt den 12 mm dicken Dilator in der Hand.
Die Bäuerin machte wieder Gleitmittel auf die Kuppe des Dilators, der Tierarzt verteilte das Gleitmittel mit dem Finger auf dem gesamten Dilator. Als der Tierarzt meinen Schwanz griff, auf meine Eichel drückte und die Kuppe des Dilators an meinen Pissschlitz hielt, fing mein Herz an zu pochen.

Ich hatte bisher maximal 10 mm dicke Dilatoren in meiner Pissröhre, nun soll ein 12 mm dicker Dilator rein. Ich bis mir auf meine Unterlippe. Der Tierarzt drückte nun den Dilator mit aller Kraft in meine Pissröhre. Es tat etwas weh um nicht zusagen, es tat total weh. „Wolltest du nicht, dass das Tier sich auf den Rücken legt, wenn du den Dilator rein schiebst?“ fragte die Bäuerin? „Eigentlich ja, aber nun steht das Tier einmal“. Der Tierarzt übte weiter Druck gegen den Dilator aus. Mein Schwanz schob sich leicht zusammen.
„Soll der Dilator auf jeden Fall rein?“ fragte der Tierarzt etwas besorgt. „Ich würde es schon gerne sehen, ob die 12 mm möglich wären, dann könnte ich den 12 mm Dilator für den Höchstpreis anbieten“. Der Tierarzt übte weiter Druck aus gegen den Dilator. Doch er wollte nicht in meine Pissröhre rutschen. Weiter als 2 bis 3 cm ging der Dilator nicht in meine Pissröhre.
„Wenn ich es nun mit Gewalt machen würde, würde ich dem Tier weh tun“, sagte der Tierarzt und zog die 3 cm aus meine Pissröhre.
„Ich kann höchsten noch mal den Ring Spreizer ansetzen und die Harnröhre aufdehnen, aber der Dilator wird wohl noch nicht rein gehen. Mit etwas Training bestimmt in zwei, drei, Wochen“.
„Okay“, sagte die Bäuerin. „Dann lassen wir es für jetzt gut sein“. Etwas enttäuscht schaute die Bäuerin auf meinen Schwanz. „Wenigstens lässt sich seine Arschfotze gut aufdehnen und wäre zum Fisting frei gegeben.
Ich weiß nicht ob mich die Bäuerin bestrafen wollte, weil der 12 mm dicke Dilator nicht in meine Pissröhre passte, denn sie rief der Magd zu, die gerade aus dem Melkstall mit dem männlichen Tier kam: „Schreib bitte ins Angebot bei dem männlichen extrem Tier, freigegeben für die totalen Arschfotzendehnung“.
Die Magd machte die Leine von der Halsfessel des männlichen Tieres, welches durch den Koppelzaun krappelte und sich zu den anderen Tieren am Zaun stellte, die von den Gästen nebenbei befummelt wurden.
Einige Gäste spielten an den Schwänzen der männlichen Tieren, oder steckte Finger in die Fotze und Arschfotze der weiblichen Tiere.
„Soll das Tier auch zum Fisten frei gegeben werden?“ fragte die Magd. „Ja, auch zum fisten und befüllen der inneren Organe“. Rief die Bäuerin über die halbe Koppel.
Die anderen Gäste wurden nun wieder hellhörig. Der Gast, der vorhin gezögert hatte zum Melkstall zu gehen und sein gebuchtes männliche Tier zu melken, stand nun auch am Koppelzaun.

„Warum stehen die mit dem männlichen Tier so weit weg vom Zaun?“ fragte er die anderen Gäste. „Das können wir auch nichts sagen“, antwortet ein weiblicher Gast. „Aber vielleicht weiß es der Knecht dort am Ärztekoffer. Der Gast ging zum Knecht, doch der zuckte auch nur mit seinen Schulter.
„Wollen wir nun die Darmfüllmege und Blasenfüllmenge ermitteln?“ fragte der Tierarzt, der den 12 mm dicken Dilator schließlich auf das Tuch legte zu den anderen schon benutzten Instrumenten.
„Ja, aber da gibt es kein Wenn und Aber“, sagte die Bäuerin etwas zornig. Der Tierarzt nahm die gebrauchten Dilatoren und die zwei Etuis mit den unbenutzten Dilatoren. Die Harnröhrenzange und den Ring Spreizer reichte der Tierarzt der Bäuerin, die steckte diese in ihre Kitteltasche.
Der Tierarzt ging zum Koppelzaun, zu dem Knecht, der am Arztkoffer stand. Reichte dem Knecht die Instrumente und sagte: „Zu den anderen Gebrauchten Instrumenten legen bitte“. Der Knecht nahm die Instrumente und das Tuch.
Dann ging der Tierarzt zu Sylke, die immer noch das Schlauchinstrument, ca. 5 cm aufgepumpt im Arsch und Darm hatte. Von weitem rief die Bäuerin, das weibliche Tier hätte ich jetzt fast vergessen. Da wollten wir ja noch etwas weiter dehnen.

Die Bäuerin schaute auf meinen schlaffen Schwanz. Ich holte tief Luft, griff an meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.
„Lass dir von der Magd eine Leine geben und bring das weibliche Tier mit hier her“, sagte die Bäuerin zum Tierarzt.
Der Tierarzt griff nach der Leine, die die Magd ihm reichte und nach dem Instrument zur Füllmengenbestimmung der Blase. Befestigte die Leine an Sylkes Halsfessel und kam mit Sylke zu uns auf die Koppel, vom Zaun etwas weg.
Sylke schaute gar nicht fröhlich. Wenn ich bedenke, sie hatte die ganze Zeit das lange Instrument 60 cm Tief im Arsch und Darm und war auf 5 cm insgesamt aufgepumpt, was eine Füllmenge des Darm um die 3 1 /2 Liter ausmachte. Sylke tat mir echt leid, so lange eine Darmdehnung ertragen zu müssen.
Als der Tierarzt mit Sylke bei uns war, sagte die Bäuerin: „Nun pumpe mal das Instrument soweit auf, das ca. 4 Liter Flüssigkeit im Darm des Tieres wären“. Sylke schaute mich etwas ängstlich an. Der Tierarzt griff nach den Blasebalg zwischen Sylkes Beinen. Betätigte den Blasebalg, sofort gab Sylke Laute von sich, mehr konnte sie nicht machen, da sie auch noch den Knebel im Mund hatte.
Nach einem kurzen Moment sagte der Tierarzt: „So, die 4 Liter wären nun erreicht“. Sylkes Kopf war Puder rot. Sie hatte kleine Tränchen in den Augen.
„Na bitte, super“, sagte die Bäuerin. „Dann erlöse mal das Tier“. Sofort drehte der Tierarzt das Ventil, welches sich am Schlauch befand und die Luft entwich hörbar. Sylkes Knie waren immer noch am zittert, obwohl der Tierarzt das lange Instrument aus Sylkes Darm und Arschfotze zog. Der Tierarzt reinigte das Instrument.
Die Bäuerin winkte der Magd zu, welche nun auf die Koppel zu uns kam. „Nimm das weibliche Tier und bring es in die Scheune. Es soll sich ausruhen und gib es eine extra Portion Spezial Fressen. Wie ich später erfuhr, ist Spezial Fressen, Süßigkeiten und frische Milch.
Die Magd verließ mit Sylke an der Leine die Koppel. Der Tierarzt nahm Gleitmittel und schmierte die gesamte Länge von einem Meter des Instrumentes ein. Als ich das sah, konnte ich ahnen was gleich auf mich zu kam.
Ich wichste krampfhaft meinen steifen Schwanz.

=== Fortsetzung folgt ===




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben