Anders als gedacht
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Anders als gedacht

Ich war mal eine zeitlang auf einem bekanntem Singelportal unterwegs und habe mich mit einigen Frauen getroffen. Leider war nie die Richtige dabei, aber eine Begegnung war dann doch so intensiv, dass ich sie Euch nicht vorenthalten möchte. Vorweg vielleicht noch: Ich weiß, dass jeder einen anderen Geschmack hat, und dass jede Person unabhängig von ihrem Aussehen, ihren Gedanken und Einstellungen, ihrer sexuellen Orientierung und Bildung, Geschlecht, Hautfarbe und noch weiteren Kriterien einzigartig ist und als Mensch geachtet werden muss.
Auch in dieser Geschichte ist das Äußere nicht das, was wichtig ist. Ich versuche es richtig zu sc***dern, ohne Herabsetzung. Denn immerhin war es heiß. Für uns beide.

Ich war auf dieser Plattform unterwegs und hatte vor kurzem eine Frau angeschrieben, die mir sympathisch vorkam. Sie antwortete auch und es entwickelte sich über ein paar Tage ein reger Austausch. Also sollte ein Treffen bald folgen. Ich war aufgeregt und torfreudig. Immerhin hatte ich ein Date.
Wir verabredeten uns bei Ihr und wollten Essen gehen. Ich fuhr zur besagen Adresse und fand den Eingang nicht. Komisch gestellte Häuser mit vielen Eingängen. Da plötzlich rief mich jemand aus der Dunkelheit. Ich drehte mich in die Richtung aus der der Ruf kam und sah eine Frau mit einem Hund Gassi gehen. Sie sei spät dran und ich sollte noch kurz mit hoch kommen. Fängt ja gut an, dachte ich mir und folgte ihr durch verwinkelte Hauswände und Aufgänge; alleine hätte ich das nie gefunden.
Jetzt im Licht der Wohnung offenbarte sich mir eine ältere Dame, gut ich bin auch schon über 50, mit langen strähnigen grauen Haaren, Strickweste und einiges an erotischer Nutzfläche. Nicht ganz mein Fall dachte ich. Ich kam nicht dazu, mich zurecht zu machen, fiel sie mir in den Gedanken. Und ich dachte, dass es bestimmt ein guter Abend werden würde, auch, wenn sie nicht meine Traumfrau ist.
Wir fuhren mit ihrem Auto sehr lange durch die Nacht, und ich dachte mir, wenn jetzt was schief läuft, komme ich nie wieder nach Hause.
Im Restaurant angekommen, bestellten wir das Buffet, aßen, tranken und unterhielten uns. Es war ein angenehmer, interessanter Abend mit guten Gesprächen. Wir lachten und verstanden uns sehr gut.
Irgendwann war es an der Zeit zurück zu fahren, und ich dachte mir, eigentlich ein schöner Abend. Wir hielten vor ihrem Haus und ich wollte schon zu meinem Wagen, als sie mich fragte, ob ich noch auf einen Kaffe mit hoch kommen wollte.
Auch wenn mir das jetzt niemand glauben möchte: ich dachte mir, och nen Kaffe, das wäre jetzt gut. Ich sollte eines besseren belehrt werden.
In Ihrer Wohnung angekommen, entledigte sie sich endlich dieser grauen Strickjacke; darunter trug sie ein weißes Shirt, was wesentlich besser aussah. Sie ging in die Küche und ich setzte mich im Wohnzimmer aufs Sofa. Nach ein paar Minuten kam sie mit zwei Tassen wieder zurück. Sie kam direkt auf mich zu und ich sah mit einem Male, dass sie keinen BH trug. Unter dem weißen Shirt zeichneten sich ihre Rundungen ab. Und es waren beeindruckende Rundungen, hängend, mit großen Beulen dort, wo die Brustwarzen waren. Ich war mit einem Schlag irritiert, nahm die Tasse aber danken an. Sie setzte sich neben mich und wir tranken schweigend den Kaffee.
Zögernd kam ein Gespräch in Gange, bei dem ich nicht richtig konzentriert war. Wir sprachen über vorherige Dates und was dabei passiert war. Meine Gedanken waren jedoch bei den großen, hängenden Brüsten. Plötzlich war es still und ich bemerkte, dass sie mir eine Frage gestellt hatte. Ich sah sie an. Sie drehte sich etwas zu mir. Ich sah ihre großen Hängetitten. Was meintest Du? Fragte ich nach.
Ob sie mir auch einen Blasen soll, fragte sie erneut. Ich war völlig verdutzt, Was? Fragt ich. Bei den letzten beiden Dates wollten die Männer einen geblasen haben und sie hätte es gemacht, damit sie endlich gingen. Du willst mich loshaben, fragte ich? Keinesfalls, erwiderte sie. Und begann meine Hose zu öffnen. Ich war wie erstarrt und lies sie machen. Sie öffnete meine Hose, zog sie etwas herunter und holte meinen Penis heraus. Sie beugte sich hinunter und begann zu blasen. Es fühlte sich so gut an. Ich schloss die Augen. Und sie hatte meinen Pimmel vollkommen in ihrem Mund. Dann nahm sie meine rechte Hand und führte sie zu ihrer Brust. Ich tastete danach und fühlte ihre harte Brustwarze unter ihrem Shirt. Die Brust war groß, die Brust war schwer. Sie ließ ab von mir. Stellte sich vor mich hin. Du sollst etwas bekommen, was schon lange kein Mann mehr von mir bekommen hat, sagte sie sanft und zog sich vor meinen Augen aus. Splitterfasernackt stand sie vor mir. Ich sah ihren dicken Bauch, ihre Hängetitten, und ich war erregt wie noch nie zuvor. ich berührte ihren Bauch mit der einen Hand und wog ihre Titte mit der anderen.
Zieh Dich auch aus, befahl sie und ich gehorchte. Ich zog mein Shirt aus und streifte meine Hose ab. Sie kam näher, ihre Titten waren genau vor meinem Gesicht. Und sie setze sich auf mich. Ihre Muschi glitt über meinen Schwanz und sie nahm Platz. Ich war in ihr; ihre großen, geilen Hängetitten vor Augen. Ich griff zu und sie begann mich zu reiten.
Ihr Körper bewegte sich mit, Ihre Titten wogten, ihr Bauch war nicht still, ihr Po war der Hammer.
Mit einem Mal stieg sie ab und legte sich neben mich aufs Sofa. Die Beine so weit auseinander, wie ich es noch nie gesehen hatte. Nimm mich, befahl sie und ich gehorchte. Ich drang in ihre Fotze ein, so tief es mir möglich war. Und sie stöhnte auf. Ich drang in sie ein, ein ums andere Mal. Und sie genoss es. jeden Stoß. Jedes Mal.
Wir sahen uns in die Augen. Komm, wenn Du musst, bot sie mir an. Doch ich wollte noch nicht. Ich nahm sie, wie noch nie eine andere zuvor. Sie stöhnte. Sie quiekte. Sie kam. Und ich mit ihr. Mit jedem Stoß quoll mein Sperma in sie; strömte in ihre Lust. Wir küssten uns. Wir bissen uns auf die Lippen und in den Hals.
So sehr hatte mich noch nie eine Frau erregt.
Und wir sind immer noch zusammen 😉