Acht Freunde in der Skihütte (3. Tag, Teil 2)
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Acht Freunde in der Skihütte (3. Tag, Teil 2)

Acht Freunde in der Skihütte (3. Tag, Teil 2)

Teil 1:
Teil 2.1:
Teil 2.2:
Teil 3.1 .

Als Kurt verliert, wählt er Carola als Helferin. Sie beginnt seinen Schwanz durch die Hose hindurch zu wichsen und legt ihn so, dass er geradewegs noch oben zum Bauchnabel zeigt. Jetzt zieht sie seine Hose so weit nach unten, dass seine Eichel aus dem Hosenbund guckt und stellt es so geschickt an, dass die Vorhaut auch gleich nach hinten rutscht. Mit geöffnetem Mund nähert sie sich seinen Eiern und beginnt an diesen durch den dünnen Stoff hindurch zu lecken. Dann fährt sie den Schaft entlang nach oben, kehrt aber genau beim Hosenbund wieder um, so dass die immer praller werdende Eichel unberührt bleibt. Sie züngelt schließlich wieder nach oben, überspringt die Eichel und fährt mit der Zunge durch seinen Bauchnabel. Sie ist dabei immer so haarscharf oberhalb der Eichelspitze, dass sich Kurt auf seine Zehenspitzen stellt, um in den Genuss einer Berührung zu kommen. Sie wartet erst noch ab, nimmt aber dann seinen Schwanz in ihren Mund und beginnt daran zu saugen. Kurt entfährt ein langes Stöhnen. Dann zieht sie hinten am Po mit ihren Händen die Hose runter, vorne macht sie es, indem sie mit dem Mund immer tiefer rutscht. Endlich hat sie seine Eier erreicht und verweilt noch ein bisschen dort. Auf dem Platz zu ihrem Stuhl sehe ich, dass auch Carola vorne einen ganz großen Fleck auf ihrer Hose aufweist. Ich habe ja schon gestern bemerkt, dass sie offenbar viel Saft zu vergeben hat.

Petra soll mir aus der Hose helfen. Da ich aber als einziger drei Kleidungsstücke trag, kommt darunter noch meine Unterhose zum Vorschein, ein enger und knapper Slips. Petra greift von hinten durch meine Beine hindurch und massiert meine Eier mit einen Hand, während sich ihre Zunge an meinen Poansatz verirrt. Ihre Bearbeitung meines Schwanzes hat zur Folge, dass sich die 19 cm voll entwickeln und mein Slip doch schon ordentlich spannt. Petra geht um mich herum und fährt mit ihrer Zunge meinem Schaft entlang, soweit sie kann. Sie verhindert aber geschickt, dass er vollends aus dem Slip flutscht. Eigentlich könnte sie mir ihn jetzt auch ausziehen. Macht sie aber nicht, was ich sehr schade finde, denn ich zeige meinen Schwanz gerne, vor allem auch den anwesenden Frauen.

Carola soll ihre nasse Hose verlieren und sie wählt mich als Helfer. Ich bitte sie, auf zwei Stühle zu steigen. Diese sind aber etwa 40 cm auseinander gestellt und so muss sie ihre Beine spreizen. Ich sehe deutlich ihren Graben durch die Hose aber noch deutlicher ihren nassen Fleck.
Im Stile eines Limbo-Tänzers nähere ich mich von hinten und platziere rücklings meinen Kopf unter ihrem Becken. Ich halte mich mit den Händen an ihrem angespannten Po und beginne mit der Zunge durch den dünnen Hosenstoff durch ihre Furche zu fahren. Die anderen sehen natürlich perfekt, was ich mache und das geilt nicht nur die Frauen auf. Ein paar Mal nehme ich ihren ganzen Schamhügel in meinen Mund und hauche warme Luft in den geöffneten Spalt.
Endlich darf sie ihre Hose ausziehen. Aber sie wird noch nicht entlassen, sondern muss sich noch einmal genau gleich hinstellen. Ich möchte sie noch ohne den störenden Stoff schmecken. In meiner alten Stellung fahre ich wieder mit der Zunge durch ihren Schlitz und kann dabei natürlich viel tiefer eindringen. Dann verweile ich eine Zeit lang auf ihrer Lustknospe. Ich genieße ihren Liebessaft, der einen tollen Geruch verströmt. Sie hält mir meinen Kopf. Natürlich ist es für mich so bequemer, aber ich glaube, sie befürchtet, dass ich plötzlich aufhören könnte. Noch einmal probiere ich so tief wie möglich in sie einzudringen, was sie mir mit einem frischen Schwall Saft dankt. Mit einer schnellen Bewegung fahre ich noch ein letztes Mal ganz nach oben und entferne meinen Mund dann blitzartig. Dabei entfährt ihr ein kleiner Schrei und sie hält beide Hände vor ihren Schlitz. Wohl nicht aus Scham, sondern um die Wärme und das Gefühl noch auszukosten. Sie ist ganz geschafft, und braucht Hilfe beim runter steigen.
Auf dem Weg zu meinem Platz bemerke ich, dass Petra ihre Beine ganz weit auseinandergespreizt hat, so dass ich in ihre Höhle blicken kann. Dabei sehe ich, dass sich auf ihrem Stuhl ein größerer nasser Fleck gebildet hat. Hat sie vielleicht ein bisschen mit ihrer Muschi gespielt? Und wäre das ein “Vergehen” gewesen? Wäre sie so zur “Täterin” geworden? Und wie hätte die “Strafe” ausgesehen?

Jasmin darf Werner das Shirt ausziehen. Sie stellt sich hinter ihn und beginnt bewusst wohl etwas zu weit unten, nämlich bei seinem Schwanz mit streicheln. Dabei streckt sich Werner automatisch. Auch er sitzt natürlich längst mit steifem Schwanz auf seinem Stuhl und jede Berührung geilt noch mehr auf. Jasmin hat wohl noch die Szenen von gestern Abend im Kopf, weiß also, dass Werner kräftige Handarbeit von Carola gewohnt sein muss und wichst ihn in einem Wahnsinnstempo mit der rechten Hand, während dem sie mit der linken Hand auf die Suche nach seiner Brustwarze ist.. Sie zieht ihm jetzt das Leibchen so über den Kopf, dass er nichts mehr sehen kann und beginnt, an seiner Brustwarze zu nuckeln.

Da ich gleich neben Werner sitze, habe ich eine wunderbare Aussicht auf den Arsch von Jasmin. Und ich sehe sogar von hinten, dass sie zwischen den Beinen ordentlich nass ist. Ich greife einfach zu! Sofort werde ich zum Täter gestempelt, Werner wird entlassen.

Jasmin bittet alle Frauen und mich zum Eingang. Da packen sie mich überraschend an allen Vieren, öffnen die Türe nach draußen und schieben und werfen mich in den Schnee. Ich bin natürlich sofort wieder auf den Beinen und möchte wieder hinein. Durch ein Fenster bedeutet mir Jasmin, dass ich zuerst eine Runde ums Haus laufen muss. Das wäre eigentlich kein Problem, wenn nur der Schnee nicht so tief wäre. Ich bin schon beinahe ganz rum, da passe ich nicht mehr so gut auf und falle der Länge nach in den Schnee. Also langsam wird’s schon ein bisschen kühl.

Die Türe ist jetzt wieder offen und mein Schwanz ist fast nicht mehr vorhanden. Ich darf mich jetzt auf den Tisch legen und die vier Frauen legen los. Eine ganz verrückte Sache: Acht Hände und vier Münder, die man nicht kontrollieren kann. Sie sind überall und nirgends. So ganz nebenbei verliere ich meinen knappen Slip und werde warm gerieben und –geküsst. Ich habe die Augen geschlossen und genieße! Ich weiß auch nicht, welcher Mund jetzt gerade an meinem wieder ganz großen Schwanz lutscht, welche Hand meine Eier knetet, wer an meinen Brustwarzen saugt. Nach wenigen Sekunden, so scheint mir, haben ich und mein Schwanz wieder Betriebstemperatur erreicht. Manchmal spüre ich sogar gleichzeitig zwei Paar Lippen an meinem Penis. Lange genug ist er ja! Ab und zu spüre ich auch Brüste, die sich über meinen Bauch bewegen. Es scheint mir, dass die Frauen es darauf abgesehen haben, mich abspritzen zu lassen. Das wäre dann heute schon das zweite Mal. Doch meine Freundin kennt mich und meinen Schwanz zur Genüge und beendet das Spiel gerade noch rechtzeitig. Mein Saft ist schon auf dem Weg nach draußen und mein Schwanz zuckt bereits rhythmisch. Aber außer einem kleinen Tropfen, der sofort von Petra weggeleckt wird, passiert noch nichts.

Mit ganz weichen Knien kehre ich zu meinem Stuhl zurück. Ich bin froh, dass ich im nächsten Spiel ganz ordentlich Karten habe, denn jetzt habe ich Pause. Petra verliert und muss ihr Shirt abgeben. Peter ist der Glückliche. Er geht nicht zu Petra, sondern bittet sie zu sich. Dort muss sie verkehrt auf seinem Schoss Platz nehmen. Sie weiß im Moment aber nicht, ob sie seinen steifen Schwanz gleich in ihre feuchte Möse stecken soll. Er nimmt ihr die Entscheidung ab und lässt sie so sitzen, dass sein Schwanz ihren und seinen Bauch berührt.

Jetzt greift er unter ihre Arschbacken und hebt sie langsam hoch und lässt sie wieder fallen. Es sieht so aus, wie wenn sie ihn richtig reiten würde. In Wahrheit lässt er nur ihre Möse auf der ganzen Länge an seinen 16 cm reiben. Ich und Carola erheben uns, um das etwas besser zu sehen. Ihre Schamlippen werden von seinem Schwanz richtig gehend zur Seite gedrückt und ihr Kitzler reibt sich dabei ganz stark an seinem Schaft. So gleitet Petra sicher bis zu zwanzig Mal nach oben und nach unten. Dabei hat sie ihre Hände hinter dem Hals von Peter verschränkt und lehnt sich ganz weit nach hinten, um den Kontakt möglichst intensiv zu halten. So ganz nebenbei zieht er ihr das Shirt aus und lässt ihre Brüste bei jeder Bewegung tanzen. Aber auch er muss aufpassen, dass er sich nicht verausgabt und beendet die Reitlektion. Petra scheint mir doch ein bisschen enttäuscht zu sein. Der Schwanz von Peter ist, obschon er nicht in der Möse von Petra war, klitschnass und seine Eier glänzen ebenfalls.

Peter und Jasmin sind im Finale. Peter trägt noch sein T-Shirt und Jasmin ihre Hose. Jasmin hat die schlechteren Karten und wird von Werner ausgezogen. Sie hat entweder vom heutigen Abend etwas mitbekommen oder hat einfach so auf ihr Höschen verzichtet. Werner zieht ihre helle Gymnastikhose ganz glatt und so sieht man ihr schwarzes Dreieck durchschimmern. Sie muss dann auf den Tisch kriechen. Das geht nicht ohne dass ihr Werner fordernd zwischen den Beinen ihr Geschlecht streichelt. Sie hält in der Bewegung inne und genießt diese Bewegungen.

Er wickelt ihre Hose über die Hüften runter bis zu den Knien, so dass sie sich nicht mehr weiter fortbewegen kann. Dann feuchtet er seinen linken Mittelfinger an und fährt von hinten langsam über ihren Anus. Es sieht fast so aus, als wolle er durch die Rosette eindringen. Dann wandert sein Finger weiter nach vorne und verschwindet ganz in ihrer Möse. Leider kann man nicht so genau sehen, was ab geht, da ihre Schambehaarung schon ziemlich viel verdeckt. Aber unsere Fantasie reicht aus. Jetzt muss sie sich erheben, damit er ihr die Hose ganz ausziehen kann. Anschließend wird sie wieder in die Hocke befohlen, diesmal aber Werner zugewandt. Er zieht seinen Stuhl an den Tisch und setzt sich darauf, packt Jasmin an den Pobacken und zieht sie zu sich. Mit weit gespreizten Beinen kommt sie seiner Zunge entgegen, die sich schon wild hin und her bewegt. Werner saugt sich blitzartig an und beginnt an ihrer Möse zu nuckeln. Dazwischen fährt er ganz schnell mit seiner Zunge von ganz weit hinten durch den ganzen Lustspalt bis zu ihren Knöpfchen, auf das er dann wild einschlägt. Das führt dazu, dass Jasmin in wilde Zuckungen verfällt und offenbar jetzt schon nahe bei einem Orgasmus ist. Ein letztes Mal fährt er noch mit seiner Zunge ein und aus und gibt ihr einen Klaps auf den Po. Dann muss sie leider wieder Platz nehmen.

Peter ist also Sieger! Er trägt zwar nur noch sein T-Shirt, kann aber einen Wunsch äußern. Er überlegt ein paar Sekunden, dann kommt ganz klar und deutlich sein Befehl: „Jasmin soll rasiert werden!” Das überrascht uns jetzt aber alle. Doch er hat natürlich Recht, Jasmin ist die einzige Frau der Runde, die ihre Möse hinter einem dichten Pelz versteckt.

Jasmin, die sich von der Spezialbehandlung von Werner noch nicht ganz erholt hat, muss sich zuerst einmal mit dem Gedanken anfreunden. Vielleicht überlegt sie sogar, die Intimrasur nicht zu gestatten. Natürlich würden wir niemanden zu irgendeiner Handlung zwingen, es wäre aber schade. Nach langen Sekunden willigt sie endlich ein. Dafür darf sie jetzt den „Barbier” unter den sieben Anwesenden auswählen. Ich rechne mit Peter, doch zu aller Überraschung sagt sie aber zu mir, ich solle das machen! Ich erschrecke fast ein wenig einmal, mich aber sogleich wieder. Vielleicht hat ja meine Petra ihr von meinen Rasuren vorgeschwärmt. Wer weiß!

Ich fordere die Kollegen auf, ihr Rasierzeug zu holen. Währenddessen kümmere ich mich um warmes Wasser und zwei Badetüchlein. Da auch die Frauen ihre Rasierer geholt haben, kann ich unter fünf Klingen auswählen. Kurt hat einen Elektrorasierer mit Langhaarschneider. Ich vergewissere mich bei Jasmin, dass ich freie Hand habe, und hole mir einen Stuhl. Jasmin liegt vor mir auf dem Tisch, ihre Muschi hart am Tischrand, ihre Füße ruhen zu beiden Seiten von mir auf Stühlen.

Die anderen sechs haben sich hinter und neben mir aufgestellt, um ja nichts zu verpassen. Petra steht direkt hinter mir, ich spüre sogar ihre Brustspitzen an meinen Schultern. Sie massiert mir ganz leicht meinen Nacken.

Ich packe den Elektrorasierer und beginne die ganze Haarpracht zurück zu schneiden. Die Härchen sind jetzt nur noch etwas zwei bis drei Millimeter lang und ich sehe bereits ganz gut ihre Muschi. Ich bin überrascht, über die Größe ihrer Schamlippen. Sie bilden eine richtige Wulst zu beiden Seiten ihres Schlitzes. Natürlich ist Jasmin jetzt sehr erregt, ihre Schamlippen sind ganz nass, aber ihre Muschi ist wirklich das pure Gegenteil von Carola.

Carola schüttelt die Rasierschaumdose und sprüht mir Schaum auf meine Hand. Diesen verteile ich sogleich sorgfältig auf ihren schwarzen Haaren und beginne mit dem Rasierer, Spuren zu ziehen. Ihre Haare sind recht widerspenstig, ich muss häufig zweimal an derselben Stelle rasieren. Zum Vorschein kommt eine zwar dunkle Haut, sie ist aber deutlich heller als links und rechts ihrer ehemaligen Behaarung.

Ab und zu wische ich mit einem nassen Lappen den Schaum weg und betrachte mein Werk. Ich kann mich ganz aufs Rasieren konzentrieren, meine Helfer scheinen genau zu wissen, wann ich was zur Hand haben muss. Oberhalb des Schlitzes ist es schon fast perfekt (Ich habe für mich beschlossen, nach dem Vorbild von Carola, nicht ein einziges Härchen stehe zu lassen!). Ich schäume vorsichtig die Schamlippen ein. Dabei muss Jasmin ihr linkes Bein etwas mehr strecken, damit ich diese Seite ganz glatt vor mir habe. Bereitwillig halten Jenny und Kurt gemeinsam ihren Fuß.

Vorsichtig rasiere ich vom Schenkel her gegen ihre Öffnung, spreize dabei mit der linken Hand die Schamlippe etwas weg, damit ich auch die entstehende Hautfalte sauber enthaaren kann. „Natürlich” greife ich mit den Fingern auch mal zu tief in ihre Muschi, was Jasmin jedes Mal mit einem Seufzen quittiert. Den Schaum am unteren Ende ihres Schlitzes wird ständig erneuert. Sie produziert jetzt soviel Saft, dass er immer wieder weggespült wird.

Die linke Seite ist jetzt fertig. Jasmin wechselt die Stellung und Werner und Carola halten nun ihr rechtes Bein. Wieder greife ich mit zwei Fingern tief in ihre Muschi um die Hautfalte glatt zu ziehen. Anschließend fahre ich mit dem Rasierer ganz schön vorsichtig ein paar Mal runter, bis auch diese Seite perfekt ist. Beim Herausziehen bewege ich meine beiden nassen Finger schön gemütlich und mit ein bisschen Druck über ihre Klitoris. Zum Glück wird ihr Bein festgehalten, sonst hätte sie mich wohl erschlagen, so stark ist sie zusammen gezuckt.

Jetzt widme ich mich speziell der Region um ihren geschwollenen Lustknopf. Hier verwende ich fast keinen Schaum, damit ich sie ja nicht verletze. Ich spreize mit meinen Fingern die Haut weg, so dass ihr Knöpfchen ganz ausgepackt ist und sich wie ein kleiner Hügel von der Umgebung abhebt. Dabei streiche ich vorsichtig darüber, natürlich nur um zu testen, ob ihre Reflexe noch in Ordnung sind. Sie sind es, denn Jasmin zuckt mit einem lauten Schrei, der in ein Wimmern übergeht zusammen.

Wieder wird mit einem nassen Tuch der Schaum weg gewischt. Die Muschi ist fast schon fertig rasiert, aber noch nicht perfekt sauber. Es stören mich die Härchen, die unterhalb ihrer Muschi sich gegen den Po hin ausbreiten. Ich habe Mühe diese Stelle gut zu erreichen. Meine hilfsbereiten Freundinnen und Freunde aber wissen, was zu tun ist. Sie packen Jasmin an beiden Beinen und heben sie ein bisschen an, so dass ihr Döschen geradewegs zur Decke zeigt. Zudem werden die Beine, soweit es geht, auseinander gezogen. Jasmin macht jetzt sozusagen einen Spagat in der Luft. Ich stehe auf und kann so jetzt auch diese Stellen schön säubern.

Ich wüsste schon, was ich noch machen könnte, aber Schaumreste zwischen meinen Lippen würden meine Lust eher verfliegen lassen. Erst jetzt fällt mir wieder auf, wie gierig die anderen der Prozedur zugeschaut haben. Einige Hände sind sogar an Stellen, wo sie eigentlich nicht hingehören. So hat zum Beispiel Petra den Schwanz von Werner gepackt und wichst ihn ganz langsam. Ich bin aber nicht sicher, ob sie sich dessen bewusst ist. Ohnehin stehen bei allen Männern die Schwänze griffbereit. Warum also nicht zupacken. Auch mein Schwanz steht wie eine Eins. Das ist auch immer so, wenn ich Petra rasiere!

Carola liefert mir wieder ein handwarmes Tüchlein, ich mache die Muschi ganz sauber und betrachte wohlgefällig mein Werk. Es sieht gut aus. Die inneren Schamlippen wölben sich leicht über die äußeren und weil sie ihre Beine immer noch extrem gespreizt hat, sieht man sogar ein bisschen in ihren Schlitz. Unter Applaus fahre ich mit meinen Fingern den Lippen nach und streife durch den Schlitz. Jasmin möchte sich aufsetzen, ich bin aber schneller und sauge mich an ihrer Muschi fest. Meine Zunge fährt in einem wilden Stakkato durch ihre Muschi. Laut aufseufzend legt sie sich wieder hin. Ich fahre mir der Zunge schön entlang der Schamlippen und lasse sie in schnellen Schlägen auf ihr Lustknöpfchen eintrommeln. Sie bäumt sich auf und schreit laut auf. Der Schrei ist so laut und so lang, dass ich erschrecke. Habe ich sie verletzt?

Wohl eher im Gegenteil! Ihr Becken wölbt sich in wilden Zuckungen meinem Mund entgegen, wo meine tänzelnde Zunge wartet, um sich gleich darauf wieder zurück zu ziehen. Ihr Schreien geht in ein Stöhnen über und dieses in ein Wimmern. Sie packt meinen Kopf und drückt ihn ganz fest an ihr Geschlecht. Ich verstehe das als Aufforderung, mit meiner Zunge weiter zu machen. Dazwischen muss ich aber auch von ihrem Saft schlucken, ich kann gar nicht glauben, dass eine Frau solche Mengen davon produzieren kann. Sie aber bewegt ihr Becken von mir weg und drückt mich gleichzeitig auf ihre Muschi. Immer noch wird Jasmin von wilden Bewegungen geschüttelt.

Ich stecke jetzt noch zwei Finger meiner rechten Hand in ihren Schlitz. Wieder will sie ein paar Zentimeter wegrutschen. Aber ich lasse das nicht zu. Ganz langsam beruhigt sich Jasmin wieder. Sie atmet immer noch schwer, als sich die Hände von Carola und Werner sich um ihr bis jetzt vernachlässigte Brust kümmern. Ganz fein wird diese gestreichelt, das trägt sehr zur Beruhigung bei. Auch ich ziehe jetzt meine Finger langsam aus ihrer Muschi und gebe ihr noch einen leichten Kuss auf ihre Schamlippen.

Jasmin ist zu erschöpft, sie kann sich noch nicht erheben. So einen intensiven Orgasmus habe ich noch nie gesehen. Ich glaube auch Peter ist ein wenig erstaunt. Jasmin verlangt nach einem Spiegel um ihre Muschi zu betrachten. Nun setzt sie sich aufrecht auf den Tisch, zieht ihre beiden Beine an, damit sie sich besser betrachten kann. Sie schaut sich sehr lange und ausgiebig an, verreibt dabei den immer noch ausfließenden Liebessaft auf ihrer Muschi. Lange sieht sie mir in die Augen und ich merke, dass sie leicht errötet. Dann steht sie auf, kommt auf mich zu und gibt mir einen langen und heftigen Zungenkuss, währenddem sie meinen Schwanz ganz fein mit der einen Hand reibt. Dann stellt sie sich provokativ an die Wand, damit wir sie aus der Entfernung betrachten können. Ihre Muschi wird durch die Schamlippen dominiert und zieht sich relativ weit nach oben hinauf. Man sieht selbst beim Stehen mit geschlossenen Beinen ein großes Stück ihrer Möse.

Peter hat in der Zwischenzeit seinen Fotoapparat geholt, macht erst ein paar Ganzkörperaufnahmen von seiner Freundin, geht dann etwas näher und fotografiert ihre Muschi bei geschlossenen Beinen. Noch so gerne wölbt Jasmin ihr Becken bei leicht gespreizten Beinen nach vorne, so dass man fast den ganzen Schlitz sehen kann. Zu guter Letzt geht Jasmin in die Hocke und spreizt die Beine weit auseinander.

Eigentlich wäre jetzt die Stimmung so, dass eine wilde Orgie stattfinden könnte. Da wir alle aber seit dem Frühstück praktisch nichts mehr zu uns genommen haben, beschließen wir, das Abendbrot zu machen und zwar nackt wie wir sind. Die Schwänze sind ohnehin nur halb so steif wie auch schon heute und vor allem Jasmin scheint dringend eine Pause nötig zu haben. Sie sitzt noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa und hat diesen verklärten Blick.

Auf dem Speiseplan steht ein Fondue. Beim Gedränge in der Küche lässt sich Körperkontakt natürlich nicht vermeiden. Im Gegenteil, wir suchen ihn sogar. Als Carola sich im Kühlschrank auf die Suche nach dem Käse macht, stelle ich mich so nahe hinter sie, dass ihr beim Bücken mein halbsteifer Schwanz zwischen den Pobacken zu liegen kommt. Sie beginnt ihren Hintern hin und her zu bewegen. Mein Schwanz reagiert mit Wachstum.

Wenn den Frauen ein Mann im Wege steht, dann schubsen sie ihn nicht einfach weg, sondern sie packen ihn an seinem Schwanz und ziehen ihn beiseite. Werner überwacht z.B. den Schmelzvorgang des Käses und Jenny unterstützt ihn dabei, indem sie von hinten seinen Schwanz im gleichen Rhythmus reibt, wie er im Käse rührt.

Bald hat das Warten ein Ende, wir nehmen am Tisch Platz. Wer schon einmal ein Fondue gegessen hat, weiß, dass man auf keinen Fall sein Brot in der Pfanne verlieren darf. Auch wir beschließen daher Strafen für Delinquenten. Allen ist dabei klar, dass es vermutlich nicht bei Reiben und Schlecken oder Küssen bleiben wird. Petra führt Buch. Besonders Gewitzte versuchen jetzt beim Umrühren dafür zu sorgen, dass das Brotstück des Nachbarn im Käse bleibt. Wer sich dabei erwischen lässt, dem wird eine Strafe gestrichen. Und das ist dann wirklich eine harte Strafe!

Nach beendeter Mahlzeit habe alle bis auf Carola einmal ihr Brot verloren. Sie selber hat das dreimal geschafft. Wir räumen schnell beiseite und Petra und Jenny denken sich die Strafen für die Männer, Werner und Kurt für die Frauen, aus.

Da Carola so viele Strafen zu bewältigen hat, muss (darf) sie beginnen. Ihre Augen werden verbunden, die Männer stellen sich in einer Reihe auf, und sie muss jeden beim Blasen seines Schwanzes erkennen können. Wenn sie das nicht kann, wird sie von uns allen so lange „behandelt”, bis sie einen Orgasmus hat. Diese Strafe gefällt allen so gut, dass sie sofort auch von den Frauen übernommen wird, das heißt, wir Männer sollen zum Abspritzen gebracht werden.

Werner opfert sich als erster. Selbstverständlich darf Carola den Schwanz nicht berühren. Auch ein Vortasten mit dem Mund bis zu den Eiern ist verboten, zu leicht wäre wohl die Aufgabe. Carola sitzt auf einem Stuhl und Werner hält ihr seinen Schwanz vor die Lippen. Sie tastet sich an seine Eichel und nimmt Maß mit ihrer Zunge. Dann nimmt sie die Eichel ganz auf und fährt langsam so weit sie kann nach hinten. Sie beginnt rhythmisch zu saugen und nach einigen Sekunden ruft sie plötzlich Werners Name, so als ob sie das schon lang gewusst hätte. Es hätte mich schon sehr verwundert, wenn sie den Schwanz ihres Freundes nicht sofort erkannt hätte.

Bei mir muss sie den Mund doch etwas weiter aufmachen. Eigentlich ist es ja einfach, ich habe den dicksten Schwanz. Aber sie braucht erstaunlich lange für ihre Entscheidung. Sekunden, die ich genieße, denn Carola führt ihre Lippen mit starkem Druck meinem Schaft entlang und schiebt dadurch meine Vorhaut immer hin und her.

Der Wechsel zu Kurt folgt. Es wäre für sie ein Kinderspiel, wenn sie die Länge des Schwanzes irgendwie abmessen könnte. Kann sie aber nicht. Und deshalb braucht sie viel länger als bei mir um sich zu entscheiden. Schade! Sie sagt noch keinen Namen und wechselt zum letzen Glied. Offenbar ist sie noch nicht so sicher. Sie möchte jetzt alla ganz nahe beieinander haben, damit sie vergleichen kann. Also stellen sich Kurt und Peter zu beiden Seiten von ihr auf und sie kann durch einfaches Kopfdrehen den Schwanz wechseln. Kurt beginnt jetzt schon etwas schwer zu atmen. Da wird er erlöst, indem Carola die richtige Reihenfolge nennt. Alle Frauen johlen. Warum überhaupt, bei der Strafe?

Jetzt muß Kurt seine Strafe abarbeiten. Mit seinen 22 cm bietet er sich geradezu zur Handmassage an. Genau das haben die Frauen vor. Auch ihm werden die Augen verbunden. Er legt sich auf den Tisch und Petra packt den Schwengel und fährt ganz langsam nach oben und dreht dort ein paar Mal ihr Hand um die Eichel, fährt wieder nach unten und nimmt gleich noch die Vorhaut mit. Das alles im Zeitlupentempo. Das ist wohl Absicht, denn Kurt bäumt sich ganz langsam auch jedes Mal auf. Er kann sich noch nicht entscheiden und möchte noch die anderen drei zuerst spüren.

Carola macht in ihrer gewohnten Art ganz schnelle, hektische Bewegungen. Jenny packt ihn mit beiden Händen und reibt ihn wie ein Feuerstein. Jasmin macht ihre Bewegungen nur mit zwei Fingern. So ist es für Kurt natürlich recht schwer, heraus zu finden, wer ihn gerade beglückt. Das wohl auch im Sinne der Frauen. Als er die Reihenfolge nennen muss, verwechselt er die Namen. Unsere Damen quittieren das mit Gejohle. Denn jetzt dürfen sie weitermachen, bis Kurt abspritzt.

Jasmin stürzt sich sofort auf ihn und nimmt seinen Schwanz in ihren Mund, beginnt mit schnellen Bewegungen zu saugen. Carola knabbert in der Zwischenzeit an seinen Brustwarzen, während Petra die Eier krault. Kurt war ja schon bei der Strafe von Carola nahe am Orgasmus und so brauchen die drei nicht lange zu warten, bis er zu stöhnen beginnt, sich auf dem Tisch spannt und sein Becken den Frauen entgegendrückt. Mittlerweile saugen Petra und Carola gleichzeitig am Ständer. Platz genug haben sie ja und Jasmin überträgt mit einem langen Kuss den Geschmack seines Schwanzes in seinen Mund. Er hat aber nicht genügend Luft, um sich lange mit Carola auszutauschen.

Er atmet in kurzen, heftigen Stößen und schreit plötzlich auf, als sein Saft durch seinen Schwanz schießt. Petra kann sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und Carola versucht seinen Ständer so senkrecht wie möglich zu halten. Anerkennend stellen wir fest, dass seine Milch etwa fünfzig Zentimeter in die Höhe spritzt. Petra wird von Carola aufgefordert, Kurt beizustehen. Sie nimmt sofort seinen Schwengel in ihren Mund und kann die dritte und die folgenden Salven auffangen. Sie schluckt sein Sperma und beginnt dann mit der Zunge auch seinen Bauch und seine Oberschenkel sauber zu lecken. Und zum Schluss nuckelt sie noch ein bisschen an seinen jetzt nur noch etwa sechzehn Zentimetern.

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