02.09.2018 Sonntag Ausspannen
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02.09.2018 Sonntag Ausspannen

02.09.2018 Sonntag Ausspannen
Halb acht Uhr, bin gut ausgeschlafen, Bauchweh ist weg, gut. Im Nachthemd und Bademantel in die Küche, Kaffee und Croissants aufbacken, dazwischen kurz fertigmachen, die 12 Minuten müssen reichen. Nervig, dass türkise Bändchen zwischen meinen Beinen. In absehbarer Zeit ist Schluss damit, Wechseljahre, war bei meiner Mutter aber erst recht spät, dann aber heftig. Nicht zu ändern.
So, auf das Rad und Bewegung. Ellenerbrokstrasse, Nachbarin führt Hund aus, etwa Quatschen, weiter, über die Gleise, unter der A27 durch, Königsmoor, am See sitzen, Bultensee, totale Ruhe, über die Autobahn, Sportplatz und auf der Graubündner, in die Arosaer Straße wieder zurück, mit ein par Schleifen nur 10 Kilometer, reicht mir.

Verschwitzt, kurz duschen, dann aufräumen. Das lange dicke, karierte Flanellhemd über, ohne BH, draußen auf der Terrasse ist es warm, bewölkt sich aber. Garten, Liege, Lesen, dabei ein Martini, ein echtes Glas voll. Wochenrückblick, viel im bürogearbeitet, Männer, ohne Bernd, der ja am Montag schon in der Früh, dreimal in der Woche. Jochen, zweimal ganz normal und entspannt und beides recht kurz. Harald gut beritten. Markus deutlich anstrengender, war aber gut. Freitagmittag meine Tage bekommen. Gestern massiv Haushalt und Garten, Einkaufen, war dringend notwendig.
Die Drei dann:
14.30 Uhr Feierabend, mit Harald um 15 Uhr an der Parkallee oder Am Stern getroffen dann Bürgerpark bis zum Ende, über den Friedhof Riensberg bis zur Schwachhauser Heerstraße, gute zwei Stunden, bis zu ihm, sein Frau ist nicht da, mit einer Freundin in Kopenhagen, viel Zeit ist nicht, er muss um 19 Uhr zu einem Freund. Wir gehen nicht nach oben, sondern bleiben unten in der großen Küche, trinken Tee, er fummelt an mir rum, Hose aus, nur noch Slip und BH. Ihr Schlafzimmer, groß, vom Stil her, soso g 10 hare alt, sehr hell, nicht unfreundlich, aber doch recht kühl. So zweimal zwei Meter, zwei Matratzen, hellblaue Bettwäsche, mir zu hell, Kleiderschrank mit großen Spiegeln am Fußende. Harald ins Bad, ich sitze wie bestellt auf dem Bett, passt er hat mich bestellt. Sehe müde aus in meinen schwarzen Palmers, die sind ganz normal nicht besonders sexy, geschmackvoll für den Alltag, dazu auch noch bequem, habe seit heute Vormittag Bauchweh, typisch, noch 24 Stunden und das geht wieder los. Er ist fertig, ich ins Bad. Sehr kurz duschen, hat er wohl auch, dann das große hellblaue Badetuch um, ist hier wohl die Lieblingsfarbe, vorsichtshalber einen Applikator voll mit dem Ritex Gleitmittel ein, eigentlich was für Frauen mit Kinderwunsch. Er liegt auf dem Bett, genau auf der Mitte, sein bestes Stück von Bettdecke bedeckt, die habe nur eine große Gemeinsame. Ich an seine linke Seite, ist wohl auch die von seiner Frau. Ankuscheln, seine Hände fast überall, meine ebenfalls, dann Decke zur Seite, warm ist es, vorsichtig mit seinen Beiden spielen, mag er offensichtlich. Mit den Lippen an seinem Glied langfahren und dann mit der Zunge, er atmet ruhig. Knallhart und kräftig, sehr gut gemasert oder geadert, weiß nicht ob der Begriff so passt, ist aber so, ich spüre das schon sehr deutlich, wenn er in mir ist, seine Frau sollte das eigentlich zu schätzen wissen.
Er zieht mich sanft hoch, zieht mich auf sich, was will er, „Elke, wie wäre es mit „Hoppe Hopp“.“ Selten so was Blödes gehört, meint wahrscheinlich Reiten. Lust dazu habe ich nicht, irgendwas Passives wäre mir lieber gewesen, aber gut, rauf auf ihn. Er hat ihn in der Hand, ich über ihm, ein paarmal hin und her und dann rein, Ritex sei Dank. Seine Hände auf meinen Knien, meine Hände auf seinen. Ich beginne dann mal, seine Hände wandern hoch, meine Brüste, knetet sie, denke an nicht mache einfach weiter, versuche einen für mich angenehmen Rhythmus und Winkel zu finden. Ihm gefällt es, schließt die Augen, hier sanftes Licht, aber auch bläulich durch die Gardinen, vor mir ein Bild, bestimmt 1,5 Meter breit und einen hoch, auch sehr in Blau gehalten, Wasser, im Hintergrund eine Insel, vermutlich Nordsee, vom Licht her ein Sonnenaufgang, wirkt sehr beruhigend, ein original Ölgemälde, sehr detailliert und facettenreich gemalt, nicht einfach Farbe drauf. Bekloppt, ich mache hier „Hoppe Hopp“ und nebenbei Bildbeschreibung, ihm gefällt meine Arbeit, stöhnt ab und an. Links am Bildrand zwei kleine Kutter, also doch Nordsee, Ostfriesische Inseln? „Elke, bitte, oh, bitte stopp mal, oh mein Gott.“ Mache ich, er hätte aber gerne auch fertig werden können, Andreas kommt beim Reiten meist recht schnell. „Hat es dir gefallen.“ „Ja, klar, du bist einfach super und dir.“ „Ja, auch, du bist gut zu spüren und so schön kräftig.“ Ist er wirklich. „Mach bitte langsam weiter, ja so, sehr langsam, oh gut so.“ Er wieder Augen zu. Also langsam, kann dauern. Blick auf die Uhr auf seinem Nachttisch, waren jetzt so 15 Minuten, die Uhr ist gut, antiker Radiowecker, hat so Klappzahlen, mein Jochen hatte Anfang er 1990er auch so ein Ding, war damals schon alt.
„Du, dreh dich mal um.“ OK, finde ich doof, aber gut. Wieder drauf auf ihn, sehe mich im Spiegel, mir unangenehm, „mach langsam.“ Fast ein Befehl. Bin etwas vorgebeugt, die Haare nerven im Gesicht. Gesicht und Dekolleté etwas gerötet, Anstrengung, er wird es als Lust und Erregung verstehen, soll er, lange hält er nicht durch. Er kitzelt meine Füße, dann Hände an meinem Po, auf und ab, er gibt den Takt vor, ich stöhne etwas, beschleunigt die Sache sicher. Wieder typisch spiele mit meinen Lippen, Mund, der Blick auf mich, peinlich, die beiden hoppeln im Takt auf und ab, er hat seine Beine etwas auseinander, sehe alles im Spiegel, nassglänzend, mein Kitzler blitzt ab und an hervor, rosa, wird aber so nicht berührt, ich finde diese Stellung blöd, eher unangenehm, wenn es zu fest gemacht wird, geht aber gerade noch so. Sein Hodensack auch auf und ab, nass von mir, bestimmt sehr salzig, er soll fertig werden, werde lauter, spanne mich unten an, „Oh, bitte, ich brauche es jetzt.“ „Engel, mach weiter, fester, ja.“ „Gefällt es dir.“ „Ja, oh bitte, noch etwas. Engel, du bist gut“ Ich bin durch, mein Beine schlafen ein, schwitze, er ist passiv und ich arbeite mich ab, bin fast etwas sauer auf ihn, spornt aber an, wird schon was, auch wenn ich danach etwas leiden werde. „Du aber auch, du bist unglaublich stark, ich will es.“ Spiegel, ich zerzaust, rote Flecken, etwas wirr, immer schneller, ich will nur noch das er kommt, wir damit fertigwerden, stöhne, seine Hände an meine Hüften, sie halten mich fest, noch einmal tief.
Stöhne bewusst lauter auf, stoppe, weiter, stöhne lauft auf, noch habe nichts gemerkt, er hat aber, bin mir sicher, sehe es, läuft klarweißgräulich aus mir raus über seinen Hodensack auf das Laken. Sehe mich blöd an, Schamlippen dunkel, schrumpelig und lang links und rechts neben seinem Glied, wird schlaff, ich mag sie absolut nicht, besonders nicht jetzt, verschwitzt, mir ist warm, die Haut ist kalt. Irgendwie jetzt alles extrem unangenehm, Scham, hier im fremden Ehebett. Runter von ihm, bin unten offen, Rest läuft raus, die Hässlichen schließen sich, eklig. Bettdecke über uns beide, mir ist kalt, verschwitzt, dicht an ihn, er mag es wohl, legt seinen Arm um mich, schön warm. So zehn Minuten. „Magst du zuerst ins Bad.“ Mag ich. Er in der Küche Bademantel, für beide einen doppelten Espresso. Dann ein Umschlag, sehe nicht rein. „Danke.“ „Elke, ich habe zu danken, war wirklich gut, du hast wundervoll gearbeitet, wenn du magst, verwöhne ich dich beim nächsten Mal, ich lasse mir was nettes einfallen.“ Ich nicke nur, soll er machen, ich will nach Hause. War heftig.
Martini nachschenken, Eis rein. Hand unter die Decke, unter das Hemd, etwas unter das Bündchen des Slips, habe zwar meine Tage, aber warum nicht, mache ich aber fast nie, kann mich jedenfalls nicht dran erinnern. Den letzten Höhepunkt hatte ich vor einer Woche, von Bernd, bei ihm und der war gut.
Noch etwas mehr als sechs Wochen und dann ist Schatz wieder da, meine Ausschweifungen stelle ich dann ein, nur noch im engsten Kreis, also Bernd, Hilke und meine Specials, Karsten, Annegret und Anja, was mit Mette ist, weiß ich nicht, mal sehen wie sich das entwickelt. Wandere mit der Hand nach unten, haarig, noch kurz. So wäre das nicht einzusehen, tiefer, schön, der Alkohol wirkt. Von Bernd klar den Wunsch unseren Jahrestag nett mit einem langen Wochenende zu begehen, dass Wochenende in Berlin hat ihm gefallen, mir und den anderen auch. Sowas gerne wieder soll mich mit Hilke drum kümmern, für Andreas auch OK. November schränkt das natürlich ein, Flug in die Wärme hätte auch was, wieder aufwendig für vier Tage und ist eine CO2-Sauerei. Hotel in Berlin oder schickes Wohnmobil, bleiben wo es schön ist, spazieren gehen kuscheln, was trinken, Bispingen notfalls auch, am Wasser, Sauna und so, auch nicht so weit weg.
Wird schon schön und ist es jetzt auch, nicht besonders feucht geht aber, mit dem Zeigefinger leicht umkreisen, Zunge wäre auch nicht schlecht, Best in Class sind da Schatz und Annegret, die anderen sind auch OK, bei den beiden kann ich mich aber echt fallenlassen, muss mir nichts beweisen. Jetzt genau den richtigen Punkt unten und mental erreicht, Gänsehaut auf den Armen, einfach schön, nur schön.
Jochen, war unspektakulär, nach der Arbeit zu ihm, Tee getrunken, mich gewaschen, frischen Slip an, wieder zu ihm. Bisschen aneinander rumgemacht. Er ohne Socken und Hose und Slip, ich nur oben ohne und ohne Söckchen, die Jeans noch zu. Alles bei ihm im Arbeitszimmer, Platz ist aber ausreichend, Ledersofa und Sessel bieten sich an, eventuelle auch der altertümliche Stuhl, an der Tür zum Balkon. Er knetet meine Beiden, zieht etwas dran, dreht, aber immer ohne den unangenehmen Punkt zu erreichen, ich kümmere mich um ihn, klassische Handarbeit, seine Beiden flutschen bei der Massage sehr leicht hin und her, Er steht fest im 45 Grad Winkel ab, ist sehr gerade, die Eichel ist verhüllt.
Jochen will heut ganz normal, nicht Po, ist auch teuer, brauche ich auch nicht, strengt an.

Jochen dreht mich um, seine Rechte Hand fährt unter den Hosenbund, mit der Anderen öffnet er die Jeans, die andere warme Hand auf meiner Scham, Mittelfinger auf den geschlossenen Schamlippen. Seine Lippen am Nacken, ich hoffe, er beißt nicht. Vorne versucht er mich zu öffnen, will vermutlich meinen Kitzler erreichen, geht aber noch nicht, erst als er gang nach unten fährt, da geht es los, dann damit nach oben, nun ist es schleimig genug, nicht unangenehm, aber nun ja.
Er drückt mich sanft zum Stuhl, dachte ich mir. „Kniest dich hin?“ „Ja.“ Der Ledersitz ist viel bequemer als gedacht und bietet mit der Lehne Guten halt, ich rutsche weder rechts und links runter, habe auch nicht ich das Gefühl, hier kippt gleich was. Er schiebt die Jeans und Slip runter. Küsse im Nacken, von da runter, so alle zehn Zentimeter, bis zum Hintern, auch der bekommt einige ab, gut verteil, mag ich. Dann wieder hinter mir. „Meinst du das es so geht.“ „Glaube schon.“ „Magst du?“ „Ja, mal ausprobieren.“ „OK, du bist eine Süße.“ Etwas meine Beine auseinander, meine Jeans blockiert aber etwas, auch egal, spüre ihn zwischen meinen Beinen, erst etwas trocken, dann gleitet es aber super, ich halte mich an der Rückenlehne fest, warte auf sein Eindringen, bisher hält er mich und macht nur mit seinem Glied, genießt es, mir egal, ich habe Zeit. „Bist du bereit.“ „Ja.“ Nimmt wohl sein Glied in die Hand, an meine nasse Öffnung, gefühlt hat er seine Vorhaut zurückgezogen, dann Stück um Stück in mich rein, macht er immer gut, vorsichtig. Die Tiefe reicht, er beginnt, kann dauern oder auch nicht, sehe raus in den Garten, ziemlich vertrocknet, wie bei uns hier. Versuche die Position noch etwas anzupassen, Po weiter raus, Jochen unbeeindruckt mach einfach, wird schneller, heftiger. Mitmachen, „oh Jochen, das ist so gut, tiefer, ja, so.“ … Würde gerne wissen, ob er das auch so und hier mit seiner Frau treibt, wahrscheinlich nicht, die macht wohl eher intensiv in Deko und Garten, sieht hier jedenfalls so aus.
Irgendwas habe ich nicht mitbekommen, er stoppt, streichelt über meine Oberarme, zieht ihn raus, so ein Mist, so schnell kann ich gar nicht reagieren, wie es in meinem Slip landet. Glaube nicht, dass es Absicht war, er gibt mir sofort ein Tempo. Stehe blöde vor ihm, seiner schön geschrumpft, Vorhaut noch zurück, feucht glänzend, bei mir hängt die Jeans knapp unter den Knien. Würde jetzt gerne eine rauchen. Setzte mich, er zieht mir die Jens aus, doch noch nicht zu Ende.
Zwei Stunden später, nach noch einer Nummer, diese dann aber auf dem Sofa, stand ich an der Haltestelle, nachdenklich, lange mache ich das nicht mehr.
Unten nun alles OK, kreise rum, ist gut, wird immer besser. Glaube aber nicht, dass ich hier im Garten komme, zu unsicher oder besser das Gefühl der Unsicherheit ist etwas stärker als meine Lust. Anstand Handbetrieb könnte ich ja auch meinen kleinen elektrischen Helfer einsetzen, bin ehrlich aber zu faul dazu, aufgeladen ist er. Den Rest Martini, aufstehen, Klo, waschen, Soft-Tampon tief rein, etwas Gleitgel, dann mein We Vibe, einen engen festen Slip, , der ist zwar nicht sexy, aber hält das Ding optimal, Einlage, falls was schiefgeht, Jeans, ja geht trägt etwas auf, aber mit dem langen Hemd geht es gut. Ab zu Haltestelle Ellenerbrokstrasse, kurz warten dann irgendwo hin, vielleicht Schlachte, an der Weser lang. Anstellen, etwas intensiver, gut in mir und am Kitzler zu spüren. Bei mir sitzt das Ding richtig gut, bei Hilke rutscht er zu sehr nach rechts oder links, da bin ich nun mal anatomisch perfekt mit meinen beiden dicken und langen Schamlippen. Beim St. Joseph-Stift habe ich erstmals leicht aufgestöhnt, ein leises „Oh.“, dauert immer etwas. … t.b.c.




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